IM TURM BAUR

Open Ait Kino Turm Baur

Vorstellungs-Termine

Besuchen Sie uns zwischen 4. August und 11. September -
täglich im Turm Baur in Ingolstadt

 Liebe Kinobesucher,

---Karten für alle Vorstellungen erhalten Sie täglich ab 19.00 Uhr an der Abendkasse am Turm Baur.---Vorverkauf nur bis einen Tag VOR der Vorstellung online, bei der Buchhandlung Stiebert und im enso Hotel.----Falls Sie im Vorverkauf keine Karten mehr bekommen, können Sie täglich Karten direkt an der Abendkasse am Turm Baur erwerben.---

 

---Wir spielen bei jedem Wetter! ---Die Zuschauertribüne ist überdacht!---

ACHTUNG    ACHTUNG    ACHTUNG

Wir spielen den Film "Lady in the van" noch einmal am 11.09.2016

 

Wir haben für Sie Filme ausgesucht, die uns beeindruckt, gefesselt, fasziniert haben, bei denen wir gelacht und geweint haben, kurzum, die uns berührt haben.

Wir hoffen, dass Sie unsere Filmauswahl genauso begeistert wie uns.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Kino-Open Air Team

Donnerstag, 4. August 2016
Beginn ca. 21:15 Uhr

Alles steht Kopf
(Animationsfilm - USA 2015)

Riley ist ein typisches 11-jähriges Mädchen. Sie spielt gern Eishockey, trifft sich mit ihrer besten Freundin, versteht sich gut mit ihren Eltern und lacht sehr gern. Kein Wunder, denn Riley wird ja auch geradezu perfekt gesteuert. Von ihren Emotionen tief in ihrem Inneren. Ob WUT, ANGST, EKEL, KUMMER oder FREUDE: Die Emotionen sind ein eingespieltes Team, das unter der quirligen Leitung von FREUDE immer dafür sorgt, dass Riley sich gefühlsmäßig im Gleichgewicht befindet. Doch als Riley und ihre Familie eines Tages umziehen müssen, gerät ihre emotionale Schaltzentrale langsam aber sicher außer Kontrolle. Als sich dann auch noch KUMMER immer mehr in den Vordergrund drängt und FREUDE alles versuchen muss, um so viel wie möglich an positiven Erinnerungen zu retten, geht plötzlich alles schief – Rileys Gefühlswelt steht Kopf! Der neue Film aus dem Hause Disney•Pixar entführt den Zuschauer in die faszinierende Welt der Gefühle, Träume, Wünsche und Erinnerungen. Und das auf eine so originelle und einfallsreiche Art und Weise, dass man gar nicht weiß, worüber man zuerst staunen soll. Die einzelnen Gefühle sind in ihrer Ausprägung nicht nur unglaublich pfiffig und gut getroffen, sondern sie entwickeln sich zu eigenen Persönlichkeiten, die in gleichem Maße für Riley wichtig sind. Kein Gefühl kann ohne das andere auskommen, und auch FREUDE sieht am Ende ein, dass es so ganz ohne KUMMER nicht geht. Denn auch diese Emotion ist wichtig, wertvoll und gehört zum Leben dazu. Eine ganz simple Botschaft, die doch so bedeutsam und komplex ist. Besonders schön ist der stetige Umschnitt von Innen nach Außen. Hier kann man sehen, was im alltäglichen Umgang der Menschen miteinander so passiert, wenn die jeweiligen Emotionen die Kontrolle übernehmen. Die Dialoge zwischen Kindern und Erwachsenen gehören zum Lustigsten, was es auf der Leinwand seit langem zu sehen gab. Die große Kunst besteht zudem im geschickten Zusammenspiel zwischen komischen und anrührenden Momenten, die in perfekter Balance nebeneinander stehen. Die spaßigen Einfälle sind kindgerecht, sprechen aber auch dank vieler kleiner Referenzen und Anspielungen Erwachsene an. Die turbulenten Szenen sind rasant inszeniert, überfordern kleine Zuschauer aber nicht. Mit ALLES STEHT KOPF ist Disney•Pixar ein wahrer Meilenstein gelungen. Eine perfekt komponierte und einzigartige eigene Welt voller liebevoll arrangierter und origineller Ideen, bei der Freude pur garantiert ist. Ein Film, der einfach glücklich macht!

Darsteller: FREUDE, KUMMER, WUT, EKEL, ANGST

Regie: Richard Starzak, Peter Docter
Produktion: Aardman Animation

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Freitag, 5. August 2016
Beginn ca. 21:15 Uhr

Das brandneue Testament 
(Komödie-Frankreich 2015)

So hat sich wohl keine Religion Gott vorgestellt: Er lebt in Brüssel in einer schäbigen Dreizimmerwohnung, schickaniert seine Frau und massregelt seine zehnjährige Tochter namens Ea (Pili Groyne). Nebenbei geniesst er es, für alles Übel auf dieser Welt verantwortlich zu sein, welches er von seinem Computer im Arbeitszimmer aus kontrolliert. Deswegen ist der ältere Sohn auch schon vor 2000 Jahren abgehauen, von der kleinen Ea liebevoll "JC" (wie in JC Van Damme) genannt. Um dem miesepetrigen Vater eine Lektion zu erteilen, schleicht sich Ea eines Tages an seinen Computer und schickt jedem Menschen auf der Erde ein SMS mit der genauen Zeit seines Todes. Während die gesamte Menschheit jäh in eine Existenzkrise gestürzt wird, stürmt Gott (Benoît Poelvoorde) tobend in das Zimmer der Tochter. Doch die ist fort. Ea hat sich selbst aufgemacht hinab zu den Menschen, um die von JC erhaltene Mission zu erfüllen: Sechs weitere Apostel zu suchen und ein "ganz neues" Testament zu schreiben.

FSK ab 12 Jahren 
Filmlänge 113 Minuten

Darsteller: Pili Groyne, Benoit Poelvoorde, Catherine Deneuve, Francois Damien

Regie: Jaco van Dormael
Drehbuch: Jane Goldman, Matthew Vaughn, Mark Millar (Comic "The Secret Service"), Dave Gibbons (Comic "The Secret Service")
Musik: Henry Jackman, Matthew Margeson

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Samstag, 6. August 2016
Beginn ca. 21:15 Uhr

Ich bin dann mal weg 
(Komödie - Deutschland 2015)

Für den Entertainer Hape Kerkeling läuft es 2001 zwar beruflich gut, doch gesundheitlich ist nicht alles wirklich rund. Mehrere Schwächeanfälle nach den Auftritten, eine Gallenblasen-OP und der dringende Rat des Arztes, kürzer zu treten. Hape ist klar: So geht es nicht weiter. Er entscheidet sich zu einem großen Schritt. Besser gesagt, zu einem langen Weg. Er will den Jakobsweg nach Santiago de Compostela laufen, die ganzen 770 Kilometer. Seine Freunde glauben ihm nicht, seine Agentin hat Angst um seine Gesundheit, auch Hape selbst zweifelt, ob er das schaffen kann. Und doch traut er sich. Und trifft im Verlauf der Wanderung auf interessante, skurrile, nette und komische Menschen. Vor allem jedoch trifft er – auf sich selbst. Im Jahr 2006 veröffentlichte Hape Kerkeling ICH BIN DANN MAL WEG. Das Buch wurde über 3 Millionen Mal verkauft und ist das zweiterfolgreichste deutsche Sachbuch überhaupt. Nun hat Regisseurin Julia von Heinz die Geschichte mit Devid Striesow in der Hauptrolle verfilmt. Striesow ist als  Hape ein wahrer Glücksgriff. Die Sprache, die Gestik und Mimik, der Humor – man vergisst, dass hier jemand Hape Kerkeling spielt. Immer mehr glaubt man, Hape Kerkeling auch wirklich zu sehen. Karoline Schuch und Martina Gedeck verkörpern ebenso überzeugend die Rollen als Hapes Reisebekanntschaften, die immer mehr auch zu Wegbegleiterinnen und Freundinnen werden. Schön eingeflochten in die Rahmenhandlung werden Hapes Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend. Der kleine, etwas untersetzt wirkende Junge aus Recklinghausen, der am liebsten vor dem Fernseher saß und von seiner „Omma“ Schnittchen vorgesetzt bekam. Doch angetrieben wurde auch der kleine Hape nur von einem Traum: ins Fernsehen kommen und zeigen, was er kann. Es sind oftmals gar nicht übergroße Gedanken, keine großen philosophischen Betrachtungen. Eher sind es Alltagsreflektionen, kurze Momente der Selbsterkenntnis oder der Beobachtung der Umwelt um ihn herum. Doch genau dies macht den Charme nicht nur der Vorlage, sondern auch dieses Films aus, der zudem mit wunderschön gefilmten Aufnahmen auch die Faszination dieses Weges auf beste Weise bebildert. Ein Film, der anregt, amüsiert, berührt und vielleicht ja auch inspiriert.

FSK: ohne Altersbeschränkung - Länge 92 Minuten

Darsteller: Devid Striesow, Martina Gedeck, Karoline Schuch, Katharina Thalbach, Annette Frier, Inez Bjørg David, Birol Ünel

Regie:  Julia von Heinz

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Sonntag, 7. August 2016
Beginn ca. 21:15 Uhr

Spotlight
(Drama/Thriller - USA/Kanada 2015)

Die katholische Kirche übt Macht und Einfluss aus, wie es nur wenige Organisationen vermögen. Wo so viel Kontrolle im Spiel ist, wird dies natürlilch auch gerne ausgenutzt, und so gibt es immer wieder Anschuldigungen und Vertuschungsgeschichte im Umfeld der Kirche. 2001 erhält das "Spotlight"-Redaktionsteam, welches unter der Leitung von Robby Robinson (Michael Keaton) für den Boston Globe investigative Storys verfasst, den Auftrag, einen etwas älteren Fall eines des Kindesmissbrauchs beschuldigten Priesters neu aufzurollen. Das Team findet schnell heraus, dass dieser Fall nur die Spitze des Eisbergs ist und gerät während seinen Nachforschungen in ein Netz der Ungerechtigkeit und Korruption.Bei ihren Ermittlungen bekommen die mutigen Zeitungsleute natürlich nicht immer nur Unterstützung und werden immer wieder von hochrangingen Kirchenvertretern bedroht und eingeschüchtert. Die Arbeit setzt den taffen Journalisten auch persönlich ganz schön zu, da die Anzahl der vertuschten Fälle von Kindesmissbrauch viel höher ist als zuerst angenommen. Spotlight hat nun nicht nur die Verantwortung, die Bevölkerung wachzurütteln, sondern die Täter endlich zu entlarven und zur Rechenschaft zu ziehen.

FSK: ohne Altersbeschränkung  Laufzeit: 128 Minuten

Regie: Thomas McCarthy

Darsteller: Mark Ruffalo, Michael Keaton, Rachel McAdams, Liev Schreiber, John Slattery, Brian d'Arcy James

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Montag, 8. August 2016 
Beginn ca. 21:15 Uhr

A bigger splash 
(Drama/Krimi/Mystery - Frankreich/Italien 2015)

Rocklegende Marianne Lane (Tilda Swinton) erholt sich gemeinsam mit ihrem Freund Paul (Matthias Schoenaerts) in einem Ferienhaus auf der traumhaft schönen sizilianischen Vulkaninsel Pantelleria. Sie ist ausser sich vor Freude, als eines Tages ihr Ex-Mann Harry (Ralph Fiennes) - ein ehemaliger Musikproduzent, der unter anderem mit den Rolling Stones zusammenarbeitete - und seine hübsche junge Tochter Penelope (Dakota Johnson) zu Besuch auftauchen. Harry ist ein wahrhaftiger Exzentriker, der nur so vor Energie sprüht und die ganze Truppe mit seinen Tanzeinlagen und seinem Plappermaul auf Trab hält.Die vier haben zunächst viel Spass auf der Insel. Sie verbringen Zeit am Swimming Pool oder sind im belebten Zentrum des charmanten Städtchens unterwegs. Je länger die gemeinsame Zeit jedoch andauert, desto grösser wird das Spannungsverhältnis untereinander, bis die Situation schliesslich in einem Akt von Gewalt eskaliert.

FSK: ab 12 Jahren    Filmlänge: 125 Minuten

Darsteller: Tilda Swinton, Ralph Fiennes, Dakota Johnson, Matthias Schönärts

Regie: Luca Guadagnino

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 Dienstag, 9. August 2016
Beginn ca. 21:15Uhr

Eine Sommerliebe
(Drama/Romanze - Frankreich/Begien 2015)

Frankreich, Anfang der Siebziger: Die Bauerntochter Delphine (Izïa Higelin) zieht zum Studieren vom Zentralmassiv nach Paris. In der Hauptstadt ist sie ganz angetan vom Elan der "les exitées" genannten Feministinnen. Sie schliesst sich den Frauen an und verliebt sich in Carole (Cécile de France), eine ihrer Wortführenden. Nach dem Schlaganfall ihres Vaters muss Delphine aber zurück in den Limousin, um ihrer Mutter (Noémie Lvovsky) auf dem Hof zu helfen. Carole verlässt deshalb ihren Freund und zieht kurzerhand mit aufs Land.Im Dorf weiss aber keiner von der lesbischen Veranlagung von Delphine. Die Mutter hofft immer noch auf eine baldige Hochzeit. Der Sandkastenfreund Antoine (Kévin Azaïs) bietet sich an. Die Frauenrechtlerin Carole kann das nur bedingt verstehen. Zwar packt sie bei der Feldarbeit tatkräftig mit an und möchte so nicht zuletzt beweisen, dass es auch ohne Mann geht. Aber irgendwann wird ihr Heimweh nach Paris zu gross - und sie zwingt Delphine, ihre Frau zu stehen. Heimliche Liebe im Stroh ist ihr zu wenig.

Darsteller: Cécile De France, Izia Higelin, Noémie Lvovsky

Regie: Catherine Corsini

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Mittwoch, 10. August 2016
Beginn ca. 21:15 Uhr

Nur Fliegen ist schöner
(Komödie - Frankreich 2015)

Michel (50) ist Computergrafiker, seine Leidenschaft ist die Luftpost. Immer wenn er mit seinem Roller unterwegs ist, stellt er sich vor, er sei der französische Pilot Jean Mermoz, obwohl er selbst noch nie ein Flugzeug geflogen hat. Eines Tages stößt er auf einen Fotoserie eines Kajaks, das ihn direkt an einen Flugzeugrumpf erinnert. Michel kauft sich selbst ein Kajak, damit seine Tagträume vom Fliegen noch realistischer gestalten kann.

Darsteller: Bruno Podalydès, Sandrine Kiberlain, Agnès Jaoui, Vimala Pons

Regie: Bruno Podalydès

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Donnerstag, 11. August 2016
Beginn ca. 21:00 Uhr

Picknick mit Bären
(Abenteuer/Komödie/Drama - USA 2015)

Schriftsteller Bill Bryson (Robert Redford) hat die Welt gesehen und seine Reiseberichte jeweils in Buchform auf den Markt gebracht. Doch das ist schon eine Weile her, und inzwischen muss er sich mit schwindendem Ruhm und dem Älterwerden auseinandersetzen. Ein Trip in die Natur soll ihm noch einmal frische Inspiration für das Leben geben. Daher entschliesst er sich, den 3500 Kilometer langen Appalachian Trail auf sich zu nehmen.Doch seine letzte lange Wanderung ist schon einige Jahre her, und allein darf er zu diesem Abenteuer auch nicht aufbrechen. Der Einzige, der sich dazu bereit erklärt, mit ihm diese Tour zu machen, ist sein alter Jugendfreund Stephen Katz (Nick Nolte), welcher als ehemaliger Alkoholiker mit einer angeschlagenen Gesundheit kämpft. Doch wenn schon die Wahl der richtigen Ausrüstung eine Herausforderung ist, was erwartet die beiden dann erst auf dem langen Weg, der vor ihnen liegt?

Regie: Ken Kwapis
Darsteller: Robert Redford, Nick Nolte, Emma Thompson, Mary Steenburgen

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Freitag, 12. August 2016
Beginn ca. 21:00 Uhr

James Bond - Spectre
(Action/Abenteuer - Grossbritannien/USA 2015)

Einmal mehr ist Commander James Bond (Daniel Craig) alleine auf einer Mission, die in England niemand bewilligt hat. In Mexiko jagt er einen Bösewicht, dem er bald einen Ring abnimmt. Darauf ist ein Symbol eingraviert, das es nun zu untersuchen gilt. Dabei stösst Bond nicht nur auf diverse schöne Frauen, sondern vor allem auf einen Mann aus seiner Vergangenheit, der diese mysteriöse Organisation anführt. Und dieser hat es selbstverständlich direkt auf unseren James abgesehen.Gleichzeitig ist im Hauptquartier des MI-6 der Teufel los. M (Ralph Fiennes) muss sich einer Übernahme erwehren, die sich in den eigenen Wänden abspielt. Man versucht nämlich, die "alte" Doppel-Null-Einheit zu ersetzen, und zwar mittels globaler Überwachungssoftware. Dafür müssen aber alle Geheimdienste der Verbindung zustimmen, und genau das befürchtet M. Während er also den Kampf der Bürokraten kämpft, muss James Bond zusammen mit der schönen Madeleine (Lea Seydoux) eine Organisation bekämpfen, die überall ihre Finger drin hat und für die sich ein Killer namens Hinx (Dave Bautista) an Bonds Fersen hängt.

Darsteller: Daniel Craig, Christoph Waltz, Les Seydoux, Ralph Fiennes, Monica Bellucci

Regie: Sam Mendes

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Samstag, 13.August 2016
Beginn ca. 21:00 Uhr

Fack ju Göthe 2
(Komödie - Deutschland 2015)

Gerade haben der prollige Zeki Müller (Elyas M’Barek) und die wenig durchsetzungsfähige Lisi Schnabelstedt (Karoline Herfurth) ihre Schüler in Fack ju Göhte mit Müh und Not unter Kontrolle gebracht und dabei auch noch entdeckt, dass sie einander entgegen ihrer eigenen Erwartungen mögen, da steht für die beiden Lehrer schon wieder die nächste Hürde an: eine Klassenfahrt – noch dazu ins Ausland.
Mit dem Trip nach Thailand will Direktorin Gerster (Katja Riemann) dem elitären Schillergymnasium Konkurrenz machen. Das wäre eine einmalige Gelegenheit, den Ruf der Goehte-Gesamtschule zu verbessern, und natürliche werden Herr Müller und Frau Schnabelstedt auserkoren, die Schüler rund um Chantal (Jella Haase), Danger (Max von der Groeben) und Zeynep (Gizem Emre) in den thailändischen Küstenort zu begleiten. Dort setzen es sich die Schiller-Schüler und ihr Lehrer Hauke Wölki (Volker Bruch) allerdings in den Kopf, Zekis Bildungslaufbahn und seinen ungewöhnlichen Unterrichtsmethoden den Garaus zu machen.

Darsteller: Elyas M'Barek, Jella Haase, Max von der Groeben, Karoline Herfurth, Katja Riemann, Jana Pallaske

Regie: Bora Dagtekin

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Sonntag, 14. August 2016
Beginn ca. 21:00 Uhr

Birnenkuchen mit Lavendel
(Komödie - Frankreich 2015)

Manchmal kann ein kleiner Unfall auch ein unverhoffter Glücksfall sein. Louise lebt auf einem Birnenhof in der Provence und kümmert sich seit dem Tod ihres Mannes um den Birnenanbau. Doch die Bank will den Kredit zurück, die Abnehmer zweifeln an ihrer Kompetenz und dann fährt sie auch noch einen Fremden vor ihrem Haus an. Pierre, so heißt der verletzte Mann, scheint irgendwie anders zu sein. Er ist verdammt ordentlich, frappierend ehrlich, ein Eigenbrötler, der am liebsten Primzahlen zitiert. Der sensible Mann blüht in Louises Gegenwart auf, hilft ihr mehr schlecht als recht beim Verkauf ihrer köstlichen Birnenkuchen auf dem Markt und hat das Gefühl, etwas gefunden zu haben, das er gar nicht zu vermissen glaubte: ein Zuhause. Und so will Pierre am liebsten auf der Stelle einziehen. Louise versucht ihn aus ihrem Leben und ihrem gebrochenen Herzen herauszuhalten. Doch Pierre lässt sich nicht so einfach abschütteln. Auch er scheint vor etwas davonzulaufen. Louises Leben ist wundersam auf den Kopf gestellt und doch droht ihr dieses kleine Glück wieder zu entgleiten.Eine liebevoll erzählte romantische Komödie über eine zauberhafte Anziehungskraft, die auf wunderbare Art ganz anders ist. »Birnenkuchen mit Lavendel« entführt uns in eine Welt voll kleiner Wunder – gefüllt mit dem Duft der Birnen der Provence.

Darsteller: Virginie Efira, Benjamin Lavernhe, Lucie Fagedet

Regie: Eric Besnard

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Montag, 15. August 2016
Beginn ca. 21:00 Uhr

Alles was kommt
(Drama - Deutschland/Frankreich 2016)

Nathalie (Isabelle Huppert) ist eine vielbeschäftigte Frau. Sie arbeitet als Philosophie-Lehrerin und Verlagsleiterin, sorgt für ihre beiden bald erwachsenen Kinder und kümmert sich um ihre depressive Mutter Yvette (Edith Scob), von welcher sie täglich mehrere verzweifelte Anrufe erhält. In der verbleibenden Freizeit trifft sie regelmässig ihren ehemaligen Schüler und Protégé Fabien (Roman Kolinka), der sie mit seiner Weltanschauung und seinem politischen Engagement schwer beeindruckt und bereits Texte zu den in ihrem Verlag publizierten Werken beisteuerte. Eines Tages konfrontiert sie ihr Ehemann Heinz (André Marcon) völlig überraschend mit einer unerfreulichen Nachricht. Nach 25 Jahren Ehe trennt er sich von ihr, weil er sich in eine andere Frau verliebt hat. Nathalie steht in ihren Sechzigern plötzlich vor einem grossen Wendepunkt im Leben. Um Inspiration zu finden und ihre Lebensfreude wiederzuentdecken, besucht sie Fabien und seine Freunde in deren Berghütte, wo sie ihr Leben in Ruhe geniessen und ihre politischen und philosophischen Gedanken austauschen.

Darsteller: Isabelle Huppert, André Marcon, Roman Kolinka

Regie: Mia Hansen-Love

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Dienstag, 16. August 2016
Beginn ca. 21:00 Uhr

Ein letzter Tango
(Dokumentation - Deutschland/Argentinien 2015)

EIN LETZTER TANGO ist eine emotional berührende und visuell beeindruckende Liebeserklärung an den Tango, die Leidenschaft und das Leben. Vor allem aber ist es die Liebesgeschichte der beiden berühmtesten Tangotänzer der Geschichte: María Nieves (78) und Juan Carlos Copes. Nahezu ein halbes Jahrhundert haben sie miteinander getanzt, sich geliebt, gehasst, getrennt und wieder vereint. Kein anderer Mann tanzte wie Juan, keine andere Frau wie María. Bis er sie eines Tages für eine 25 Jahre jüngere Frau für immer verlässt... Erst heute, fast am Ende ihres Lebens, sind María und Juan bereit ihre Geschichte zu erzählen: von ihrer Liebe, ihrem Hass und ihrer Leidenschaft.

Darsteller: Johana Copes, Juan Carlos Copes, Alejandra Gutty, Juan Maliza

Regie: German Kral

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Mittwoch, 17. August 2016
Beginn ca. 21:00 Uhr

Der geilste Tag
(Tragikomödie - Deutschland 2015)

Benno ist absolut kein Gewinnertyp. Kein fester Job, keine Frau, keine Familie – und, wenn es nach der knapp vorgetragenen Diagnose des Arztes ins Hospiz geht, auch bald kein Leben mehr. Benno hat einen Hirntumor, der ihn ständig einschlafen lässt und der im ganzen Körper gestreut hat. Benno trifft die Diagnose hart – bis er beschließt, das Beste aus der Situation zu machen. Soweit ist Andi im Nebenzimmer noch nicht. Seine Lunge arbeitet noch zu 25 Prozent, er hängt an einem Beatmungsgerät. Dennoch klammert er sich verzweifelt an die Hoffnung, da draußen würde irgendwo eine Spenderlunge auf ihn warten. Solange kauert Andi in seinem Bett, panisch neurotisch und ohne richtige Lebenslust. Für Benno nicht hinnehmbar. Er überredet Andi zu einem ausgefuchsten Plan: Es geht darum, noch einmal richtig zu leben. Einen Kredit aufnehmen, die ganze Kohle zum Fenster rausschmeißen und dann gemeinsam mit einem Knall zu gehen. Andi ist zunächst skeptisch, willigt dann aber ein. Unter einer Bedingung: Erst wenn sie ihn hatten, den wirklich geilsten Tag ihres Lebens, dann können sie endgültig Schluss machen. Der eine schläft permanent ein, der andere kann kaum selbständig atmen – es gibt bessere Ausgangslagen, die man sich für Helden eines Road Movies aussuchen würde. Doch genau diese Grundidee macht den besonderen Charme von DER GEILSTE TAG aus. Die beiden Protagonisten im Film von Florian David Fitz sind nicht perfekt, erobern die Welt nicht im Sturm und strotzen auch nicht vor Selbstbewusstsein. Und doch sind sie für den Zuschauer genau richtig, um mit ihnen auf diese abenteuerliche und höchst amüsante Reise zu gehen. Hohe Schauwerte sind in Südafrika garantiert, dazu kommen wilde Tiere, hohe Berge und viele schöne kurzweilige Momente, in denen sowohl Florian David Fitz als Benno als auch Matthias Schweighöfer als Andi ihr gesamtes komisches Potenzial ausspielen können. Fitz ist der Lebemann, der sich mit List, Tücke und einer großen Portion Charme um alle kleinen Probleme herumdrücken kann, und Schweighöfer ist der Naiv-Schüchterne, den man in so manchen Situationen beschützen möchte und den man gerne dabei beobachtet, wie er sich, auch als es fast zu spät erscheint, dem Leben endlich öffnet. Das Drehbuch von Fitz schafft mühelos den Spagat zwischen Tragik und Komik, zwischen schnellen Dialogen und tiefen berührenden Momenten. Dazu kommt eine gekonnt ausgearbeitete Dramaturgie und ein stimmiges Timing. Das Thema Tod wird angstfrei behandelt, jedoch ohne bedrückende Schwere. Die Kamera von Bernhard Jaspers liefert großartige Bilder, der gut gemischte Soundtrack untermalt das Gefühl, mit Benno und Andi einfach on the road zu sein. DER GEILSTE TAG ist gekonntes Unterhaltungskino, bei dem man gleichzeitig lachen, weinen und genießen kann. Ein Film, der daran erinnert, dass es für einen richtig geilen Tag nie zu spät ist.

Darsteller: Matthias Schweighöfer, Florian David Fitz, Alexandra Maria Lara, Rainer Bock

Regie: Florian David Fitz

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Donnerstag, 18. August 2016
Beginn ca. 20:45 Uhr

Ein Mann namens Ove
(Komödie/Drama - Schweden 2015)

Ove (Rolf Lassgård) macht jeden Morgen seine Kontrollrunde in seiner Einfamilienhaussiedlung: Er registriert unrechtmässig parkierte Autos, räumt Fahrräder weg und überprüft Mülltonnen auf ihre korrekte Abfalltrennung. Aber hinter dem Gegrummel des Rentners verbirgt sich eine traurige Geschichte. Seit dem Tod seiner geliebte Frau Sonja sieht er keinen Sinn mehr im Leben. Nun plant er - ganz konkret und pragmatisch - selbst zu sterben. Als aber nebenan neue Nachbarn einziehen, gibt dies Oves Leben nochmals eine entscheidende Wendung.

Darsteller: Rolf Lassgard, Zozan Akgün, Tobias Almborg

Regie: Hannes Holm

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Freitag, 19. August 2016
Beginn ca. 20:45 Uhr

Er ist wieder da
(Komödie/Spielfilm - Deutschland 2015)


Berlin, Deutschland im Jahr 2014. Auf einer Straße liegt ein Mann. Adolf Hitler. Er weiß nicht, wo er ist, warum er da ist und wie er vor allem dahin gekommen ist. Verwirrt macht er sich auf, erst einmal seine Umgebung zu erkunden. Doch das, was er sieht, irritiert ihn zutiefst. Und er beschließt, „sein“ Land zurückzuerobern. Mit ER IST WIEDER DA, der Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans von Timur Vermes, gelingt David Wnendt eine Meisterleistung: Mühelos für ihn der Spagat zwischen unterhaltsamer Komödie und bissiger Satire, bei der dem Zuschauer mehr als einmal das Lachen im Halse stecken bleibt. Durch die Vermischung inszenierter Szenen und dokumentarischen Materials, das teilweise mit versteckter Kamera aufgenommen wurde, entsteht eine erstaunliche Authentizität. Dem Spiel des Ensemble zuzusehen, ist aufgrund des pointiert geschriebenen Drehbuchs und einem perfekten Timing in Montage und Darstellung ein wahrer Hochgenuss. Ob Christoph Maria Herbst als karrieregeiler Möchtegernchef, Fabian Busch als treu-naiver Nachwuchsredakteur oder Katja Riemann als machtgetriebene Walküre, die für gute Quoten ihre Seele verkauft – sie alle spielen ihre Figuren lustvoll und gekonnt. Und wie es Oliver Masucci gelingt, aus eine Figur wie Adolf Hitler, deren Gestik, Mimik und Auftreten längst schon zum medienkulturellen Gedächtnis gehören, etwas so eigenständiges zu erschaffen, das ist erstaunlich und beeindruckend. Er verkörpert Hitler nie als Karikatur, stellt ihn nicht als lächerlich bloß, sondern bleibt in jedem Moment ernsthaft. Nur so gelingt es, die wahre Bedrohung durch diese Figur darzustellen, die nach und nach zum Verführer einer formbaren Masse wird. Man glaubt Masucci die Entschlossenheit, die er ausstrahlt und sieht dabei zu, wie zunächst die Fernsehlandschaft, und dann ganz Deutschland ihm verfällt. Geschickt werden so auch die Mechanismen des Medienapparates einschließlich Kalkül und Klüngelei bloßgestellt, ER IST WIEDER DA ist geistreiche Medien- und Politsatire zugleich. Und dazu ein Film, der aktueller nicht sein könnte. Denn er wirft die Frage auf, ob es auch heute noch möglich ist, dass ein ganzes Land der Faszination eines Diktators erliegt. Die Antwort, die der Film gibt, lässt den Zuschauer schaudernd und nachdenklich zurück. Ein Film über Deutschland. Bissig, böse, genial.

Darsteller: Oliver Masicci, Fabian Busch, Christoph Maria Herbst, Katja Riemann

Regie: David Wendt

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Samstag, 20. August 2016
Beginn ca. 20:45 Uhr

Star Wars: Episode VII: Das Erwachen der Macht
(Action/ Abenteuer/ Fantasy/ Sci-Fi - USA 2015)

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie: Die teuflische First Order ist aus der Asche des Imperiums erstiegen und führt Krieg gegen die Republik, die nach der Zerstörung des letzten Todessterns wiedererrichtet wurde. Man erzählt sich, dass nur einer die Galaxie vor der Bedrohung bewahren könne: Luke SkywalkerVom legendären Jedi-Ritter fehlt aber jede Spur, nachdem er vor Jahren verschwunden ist. Doch dann taucht eine neue Spur auf, und sie führt zum Wüstenplaneten Jakku.Als der Resistance-Pilot Poe Dameron (Oscar Isaac), ausgesandt von Admiral Leia Organa (Carrie Fisher), auf Jakku der Spur nachgeht, wird er von einem Angriff der First Order überrascht und von ihrem dunklen Kommandanten Kylo Ren (Adam Driver) gefangengenommen. Kurz zuvor kann er jedoch die gewonnenen Informationen in seinem Roboter BB-8 verstecken. Dieser flüchtet und streift ziellos durch die Sanddünen Jakkus - bis er auf Rey (Daisy Ridley) trifft.

Darsteller: Daisy Ridley, Carrie Fisher, Mark Hamill, Billie Lourd, Adam Driver, John Boyega, Gwendoline Christie, Harrison Ford, Peter Mayhew, Oscar Isaac

Regie: J.J. Abrams

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Sonntag, 21. August 2016
Beginn ca. 20:45 Uhr

Ewige Jugend
(Drama/Komödie - Frankreich/Spanien 2015)

Fred und Mick sind seit 50 Jahren beste Freunde. Gemeinsam treffen sie sich seit langem in demselben Hotel in den Schweizer Bergen, um zu entspannen und ihre Künstlerseele baumeln zu lassen. Fred ist Komponist, Mick Regisseur. Und während Fred versucht, sein Leben als gefeierter Musikstar endgültig hinter sich zu lassen, tüftelt Mick zusammen mit seinen bemühten Assistenten an dem letzten großen Filmcoup, der sein Vermächtnis werden soll. Was jedoch beide in diesen letzten Wochen des Sommers erkennen müssen, ist, dass die Jugend ein vergängliches Gut ist. Den neuen Film von Paolo Sorrentino durchweht ein Felliniesques Gefühl. Zwei Männer im fortgeschrittenen Alter, zwei Künstlerseelen, zwei große Egos, die im Herbst des Lebens auf dasselbige zurückblicken und sich mit Ihren Sehnsüchten , ihren Fehlernund ihren letzten großen Träumen konfrontiert sehen. In Michael Caine und Harvey Keitel findet Sorrentino für seine Figuren die Idealbesetzung. Caine ist der Gentleman, der elegante Charmeur, der allein für die Musik lebte – und sich von seiner Tochter mit all den Grausamkeiten konfrontieren lassen muss, die er ihr und vor allem seiner Frau angetan hat. Und Keitel ist der ruhelose Künstler, das Genie, das nie ganz zufrieden mit seinem eigenen Schaffen war und stets hinterfragt, was er der Welt hinterlassen kann. Beide begegnen in den Schweizer Bergen vielen herrlich skurrilen Figuren, die perfekte Spiegelungen ihrer eigenen Konflikte sind. Ob Paul Dano, Jane Fonda oder Rachel Weisz – sie alle verkörpern ihre Rollen lustvoll und mit großer Spielfreude. Die pompösen und perfekt arrangierten Bilderwelten des Films wirken in ihrer großen Künstlichkeit und Finesse wie Gemälde, Panoramen oder auch Choreografien, passend zum artifiziellen Umgang der Künstler miteinander. Dennoch gelingt auch eine raffinierte Leichtigkeit, auch dank der herrlich ausgewählten Musik, die den Film wie einen großen schwebenden Bildertraum wirken lässt. Letzten Endes, das macht Sorrentino auf beeindruckende Weise klar, ist die Welt bloße Kunst. Und sein wundervoll durchkomponierter Film ist eine Hommage daran. An ihre Schönheit, ihr Leiden, ihren Genuss. Und ihre ewige Jugend.

Darsteller: Sir Michael Caine; Harvey Keitel; Rachel Weisz; Paul Dano; Jane Fonda; Mark Kozelek; Robert Seethaler

Regie: Paolo Sorrento

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Montag, 22. August 2016
Beginn ca. 20:45 Uhr

Carol
(Drama/Romanze  Grossbritannien,USA 2015)

New York in den Fünfzigerjahren: Therese (Rooney Mara) weiss nicht wirklich, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Zwar hat sie einen Freund, ist jedoch nicht so richtig in ihn verliebt. Sie wäre gerne eine Fotografin, jobbt aber in einem Kaufhaus als Aushilfsverkäuferin für das Weihnachtsgeschäft. Dort trifft sie eines Tages auf die elegante Carol (Cate Blanchett), die auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für ihre kleine Tochter Rindy ist. Therese fühlt sich sofort zu der attraktiven Frau hingezogen, die ihr ihre Adresse interlassen hat. So treffen sich die beiden Frauen bald wieder. Therese erfährt, dass Carol gerade in der Scheidung von ihrem Ehemann Harge (Kyle Chandler) steckt. Ein Grund dafür liegt unter anderem in der Beziehung Carols zu ihrer Jugendfreundin Abby (Sarah Paulson), die bis vor kurzem offenbar mehr als nur eine gute Freundin war. Sollte Carol nochmals so ein "moralisch fragwürdiges" Verhalten an den Tag legen, droht ihr das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter zu verlieren. Dennoch verbringt Carol immer mehr Zeit mit Therese und lädt diese sogar auf eine gemeinsame Reise ein.

Darsteller: Cate Blanchet, Rooney Mara, Kyle Chandler, Sarah Paulen

Regie: Todd Haynes

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Dienstag, 23. August 2016
Beginn ca. 20:45 Uhr

Wer früher stirbt ist länger tot
(Komödie - Deutschland 2006)

Im oberbayerischen Germringen lebt der "Kandlerwirt" seit dem Tod seiner Frau allein mit seinen beiden Söhnen Sebastian und Franz. Eines Tages erfährt der 11-jährige Sebastian zufällig, dass seine Mutter nicht, wie immer behauptet, bei einem Unfall, sondern bei seiner Geburt gestorben ist, und entwickelt heftige Schuldgefühle. Er fürchtet, nach seinem Ableben im Fegefeuer büßen zu müssen, wenn er nicht schleunigst was dagegen unternimmt. Sebastian setzt alles daran, sich von seinen Sünden reinzuwa-schen. Die wichtigste Wiedergutmachung scheint ihm zu sein, eine neue Frau für seinen Vater zu finden. Aber wie?

Darsteller: Markus Krojer, Fritz Karl, Jürgen Tonkel, Jule Ronstedt, Saskia Vester

Regie: Marcus H. Rosenmüller

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Mittwoch, 24. August 2016
Beginn ca. 20:45 Uhr

Grüsse aus Fukushima
(Drama - Deutschland 2015)

Die Deutsche Marie (Rosalie Thomass) reist nach ihrer geplatzten Hochzeit nach Fukushima, um dort für das Hilfsprojekt "Clowns4Help" zu arbeiten. Die Organisation bespasst in den Notunterkünfte die Überlebenden der Katastrophe von 2011. Schnell erkennt Marie, dass sie der Aufgabe nicht gewachsen ist und beschliesst, das Projekt abzubrechen. Doch anstatt nach Deutschland zurückzukehren, schliesst sie sich der alten Geisha Satomi (Kaori Momoi) an.Diese hat die Notunterkunft verlassen, um in die Sperrzone zurückgekehrt. Marie hilft Satomi dabei, ihr zerstörtes Haus wieder instandzusetzen. Zu zweit in der Einöde nähert sich das ungleiche Paar einander trotz kultureller Unterschiede an. Doch die Geister der Vergangenheit holen die beiden schon bald ein.

Darsteller: Rosalie Thomass, Kaori Momoi, Aya Irizuki

Regie: Doris Dörrie

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Donnerstag, 25. August 2016
Beginn ca. 20:30 Uhr

Ich bin dann mal weg
(Komödie - Deutschland 2015)

Für den Entertainer Hape Kerkeling läuft es 2001 zwar beruflich gut, doch gesundheitlich ist nicht alles wirklich rund. Mehrere Schwächeanfälle nach den Auftritten, eine Gallenblasen-OP und der dringende Rat des Arztes, kürzer zu treten. Hape ist klar: So geht es nicht weiter. Er entscheidet sich zu einem großen Schritt. Besser gesagt, zu einem langen Weg. Er will den Jakobsweg nach Santiago de Compostela laufen, die ganzen 770 Kilometer. Seine Freunde glauben ihm nicht, seine Agentin hat Angst um seine Gesundheit, auch Hape selbst zweifelt, ob er das schaffen kann. Und doch traut er sich. Und trifft im Verlauf der Wanderung auf interessante, skurrile, nette und komische Menschen. Vor allem jedoch trifft er – auf sich selbst. Im Jahr 2006 veröffentlichte Hape Kerkeling ICH BIN DANN MAL WEG. Das Buch wurde über 3 Millionen Mal verkauft und ist das zweiterfolgreichste deutsche Sachbuch überhaupt. Nun hat Regisseurin Julia von Heinz die Geschichte mit Devid Striesow in der Hauptrolle verfilmt. Striesow ist als  Hape ein wahrer Glücksgriff. Die Sprache, die Gestik und Mimik, der Humor – man vergisst, dass hier jemand Hape Kerkeling spielt. Immer mehr glaubt man, Hape Kerkeling auch wirklich zu sehen. Karoline Schuch und Martina Gedeck verkörpern ebenso überzeugend die Rollen als Hapes Reisebekanntschaften, die immer mehr auch zu Wegbegleiterinnen und Freundinnen werden. Schön eingeflochten in die Rahmenhandlung werden Hapes Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend. Der kleine, etwas untersetzt wirkende Junge aus Recklinghausen, der am liebsten vor dem Fernseher saß und von seiner „Omma“ Schnittchen vorgesetzt bekam. Doch angetrieben wurde auch der kleine Hape nur von einem Traum: ins Fernsehen kommen und zeigen, was er kann. Es sind oftmals gar nicht übergroße Gedanken, keine großen philosophischen Betrachtungen. Eher sind es Alltagsreflektionen, kurze Momente der Selbsterkenntnis oder der Beobachtung der Umwelt um ihn herum. Doch genau dies macht den Charme nicht nur der Vorlage, sondern auch dieses Films aus, der zudem mit wunderschön gefilmten Aufnahmen auch die Faszination dieses Weges auf beste Weise bebildert. Ein Film, der anregt, amüsiert, berührt und vielleicht ja auch inspiriert.

Darsteller: Devid Striesow, Martina Gedeck, Karoline Schuch, Katharina Thalbach, Annette Frier, Inez Bjørg David, Birol Ünel

Regie: Julia von Heinz

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Freitag, 26. August 2016
Beginn ca. 20:30 Uhr

Hail, Caesar!
(Komödie/Spielfilm - USA 2016)

Das Hollywood der 50er Jahre ist eine Fabrik, die Träume produziert. Und wie in jeder anderen Fabrik gibt es auch in Hollywood hier und da kleine und große Problemchen. Das weiß auch Eddie Mannix. Er ist bei einem der großen Studios als universeller „Problemlöser“ angestellt und ist so den ganzen Tag damit beschäftigt, zickige Diven zu besänftigen, neugierige Klatschreporterinnen abzuwehren und anspruchsvolle Regisseure in ihre Schranken zu weisen. Eigentlich hat Eddie die Sache ganz gut im Griff. Doch dann wird auf einmal der große Star Baird Whitlock vom Set eines Monumentalfilms entführt. Die Entführer nennen sich die „Zukunft“ und fordern 2 Millionen Dollar. Nun ist guter Rat teuer, denn keiner darf erfahren, was wirklich vor sich geht. Ein Ablenkungsmanöver muss her. Doch Eddie muss feststellen: In der Traumfabrik eine glaubhafte Illusion herzustellen, ist leichter gesagt als getan. In Form einer Hommage zelebriert der neue Film der Coen-Brüder das klassische Genrekino der 1940er und 1950er Jahre. Keine Standardsituation und kein Starklischee, das hier nicht parodiert und persifliert wird. Da gibt es den Westernhelden, der in seiner darstellerischen Leistung etwas begrenzt daher kommt, aber dennoch vom Studio zu einem Imagewechsel hin zum Charakterdarsteller gezwungen wird. Da gibt es das „American Sweetheart“, das alle auf der Leinwand verzaubert – und das hinter den Kulissen flucht wie ein Kesselflicker und Ehen sammelt wie andere Socken. Und da gibt es den großen Star, der die Leinwand gottgleich beherrscht, der aber ansonsten über wenig Tiefe und charakterlichen Ausdruck verfügt. Es ist dem stargespickten Ensemble (unter anderem George Clooney, Josh Brolin, Tilda Swinton, Scarlett Johansson und Ralph Fiennes) in jeder Minute anzusehen, welch großen Spaß allen das Spiel mit den Konventionen und den ironischen Brechungen derselben bereitet. Angesprochene Themen wie die Kommunistenverfolgung der McCarthy-Ära oder auch der Konflikt zwischen Film und Religion als Zensor verleihen der Farce eine weitere tiefergehende Dimension. All diese Aspekte vereinen die Coens auf wunderbar verspielte Weise, ohne jemals zu verleugnen, dass es der Zuschauer hier mit einem Kino der Attraktionen zu tun hat, das in erster Linie unterhalten soll. Es ist außerdem das Kino der Genres, dem die Coens auf respektvolle und dennoch augenzwinkernde Weise huldigen, mit dem für sie so typischen und herrlichen trockenen Humor, der sich vor allem in den köstlichen Dialogen spiegelt. Auf kunstvolle Weise vereinen sie die einzelnen filmischen Stilmittel wie Musik, Bühnenbild, Score und Montage, um ein großartiges Panoptikum des vergangenen Hollywoods zu zeichnen. Und um zu zeigen, warum das Kino seit jeher der perfekte Ort für Leinwandträume war. Und für immer bleiben wird. HAIL CAESAR! von Joel und Ethan Coen ist ein bunter Kostümfilm, ein großes Monumentalepos, ein komplexer Film Noir. Und als Film eine wundervolle und geistreiche Verbeugung vor dem Kino an sich.

Darsteller: George Clooney,Scarlett Johansson, Channing Tatum, Jonah Hill, Ralph Fiennes, Tilda Swinton, Josh Brolin

Regie: Joel Coen, Ethan Coen

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Samstag, 27. August 2016
Beginn ca. 20:30 Uhr

The Danish Girl
(Drama/Spielfilm - Grossbritannien 2015)

THE DANISH GIRL erzählt die faszinierende Geschichte der Lili Elbe, die als erster Mensch überhaupt eine vollständige operative Geschlechtsumwandlung vom Mann zur Frau durchführen ließ. Als Lili noch Einar Wegener hieß, lebten Einar und Gerda Wegener als ein glücklich verheiratetes Künstlerpaar in Kopenhagen. Es sind die 1920er Jahre, die Künstlerszene boomt, und Einar genießt einen formidablen Ruf als Landschaftsmaler. Gerda hingegen kann mit ihren Porträtzeichnungen die Kritiker noch nicht von sich überzeugen. Umso stärker ist das Band, das sie mit Einar verknüpft. Doch immer mehr beschleicht sie das Gefühl, Einar sei unglücklich. Und es stimmt. Einar spürt tief in sich, dass etwas nicht stimmt. Dass er sich nicht mehr wohl fühlt in seinem Körper. Dass er sich als Frau wahrnimmt. Immer stärker wird dieses Gefühl, bis der Wunsch, sich auch in eine Frau zu verwandeln, nicht mehr verdrängt werden kann. Einar ist von nun an Lili, zieht Frauenkleider an, konsultiert Ärzte wegen einer Geschlechtsumwandlung. Doch obwohl Gerda Lili auch jetzt noch unterstützt, sind Gesellschaft und das Wissen in der Medizin einfach noch nicht so weit. Für Lili beginnt ein harter Kampf. Tom Hooper nutzt die historischen Begebenheiten als Rahmen für ein intimes und berührendes Ehe- und Persönlichkeitsdrama. Eddie Redmayne und Alicia Vikander verkörpern Lili/Einar und Gerda, und es ist auch ihrem grandiosen Spiel zu verdanken, dass man als Zuschauer ganz in ihrer Beziehung versinkt.THE DANISH GIRL ist ein zart komponierter und beeindruckend gespielter Film, der seinem Thema mit Respekt und Würde begegnet und mit großen Emotionen berührt.

Darsteller: Eddie Redmayne; Alicia Vikander; Matthias Schoenaerts; Ben Whishaw; Amber Heard; Sebastian Koch

Regie: Tom Hooper

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Sonntag, 28. August 2016
Beginn ca. 20:30 Uhr

45 Jahre
(Drama 2015 Grossbritannien)


Kate und Geoff sind seit 45 Jahren verheiratet. Alles ist eingespielt, zwischen ihnen herrscht blindes Verständnis. Doch dann, kurz vor ihrem Hochzeitstag, den sie gemeinsam mit Freunden begehen möchten, erhält Geoff einen Brief aus der Schweiz. Dort wurde aus dem Gletschereis die Leiche einer Frau geborgen.Es handelt sich um Katya, mit der Geoff vor 50 Jahren zusammen war. Und plötzlich scheint alles anders. Geoff wirkt abweisend, grübelt, sinniert über das Leben, überlegt, in die Schweiz zu fahren. Kate wiederum will sich ablenken mit der peniblen Planung der Party. Doch immer mehr beginnt sie, Fragen über Katya zu stellen. Wie sie aussah, wie sie war, wie sehr Geoff sie geliebt hat. Und mit jeder Frage wird Kate unsicherer. Nach und nach entblättert sie Wahrheiten über Geoff, die ihr 45 Jahre lang verborgen geblieben waren. Und die sie hinterfragen lassen, wie gut sie Geoff überhaupt kennt. Andrew Haighs 45 YEARS gleicht einem ruhigen Gewässer, in dessen Untiefe ein Aufruhr der Gefühle verborgen ist. Es isteine der großen Stärken des Drehbuchs und der Schauspielführung, das Unausgesprochene zwischen den Zeilen und die Zwischentöne der sich so nahen Seelen sicht- und fühlbar zu machen. Die britischen Schauspielgrößen Charlotte Rampling und Tom Courtenay lassen keinen Zweifel daran, dass sie zu den Besten ihrer Generation gehören. Tom Courtenay als Geoff, der mit einer Mischung aus Wehmut und immer wieder aufkeimendem Widerspruchsgeist auf sein Leben zurückblickt, um schließlich den Kampf um seine Liebe aufzunehmen. Und Charlotte Rampling als Kate, die von der ersten Minute an eine bodenständige Kraft und Stärke verkörpert. Eine Stärke, die sie nach und nach zu verlieren scheint und damit den Boden unter den Füßen. Auch Szenenbild, Setting und Kameraführung sind dafür verantwortlich, dass man Teil dieser Beziehung wird. Das Haus wirkt wie ein lebender organischer Teil der Beziehung selbst. Die 45 Jahre stecken in jeder Teekanne, in jedem Porzellanteller, in jeder Holzdiele. Und doch hält es beide Figuren auch gefangen in diesem Kammerspiel. Kraftvoll und ganz natürlich tragen Rampling und Courtenay die Szenen, bis zu dem überraschenden und abrupten letzten Bild, das Schlussstrich oder Neubeginn symbolisieren kann. 45 YEARS ist britisches Schauspielkino vom Allerfeinsten und eine feine nuancierte Beziehungsstudie. Ein ruhig erzähltes Meisterwerk mit unbändiger Kraft.

Darsteller: Charlotte Rampling, Tom Courtaney, Dolly Wells

Regie: Andrew Haigh

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Sonntag, 11.09.2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

 

The Lady in the van
(Drama/Komödie - Großbritannien 2015)

Die zweifache Oscar®-Gewinnerin Maggie Smith, bekannt aus der britischen TV-Erfolgsserie Downton Abbey, bringt in THE LADY IN THE VAN ihre berühmte Bühnenrolle „Miss Shepherd“ auf die große Leinwand. Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Alan Bennett, in dessen Londoner Auffahrt Miss Shepherd „vorübergehend“ ihren Van parkte und für 15 Jahre wohnen blieb. Diese Begegnung, die als widerwillig gewährter Gefallen begann, entwickelte sich zu einer innigen Freundschaft, die die Leben der beiden für immer veränderte.
Alan Bennett adaptierte für diese Komödie sein erfolgreiches Theaterstück, das auf seinen Memoiren beruht. Der Film wurde in der Straße und dem Haus gefilmt, in denen Bennett und Miss Shepherd jahrelang lebten.
Regie führte Nicholas Hytner, der bereits mit Bennett bei „King George – ein Königreich für mehr Verstand“ zusammen arbeitete. Produziert wurde der Film von Kevin Loader, Damian Jones und Regisseur Nicholas Hytner. In weiteren Rollen sind unter anderem Oscar®-Gewinner Jim Broadbent, Alex Jennings („The Queen“), Frances de la Tour („Harry Potter“) und Roger Allam („Die eiserne Lady“) zu sehen.

Darstelle: Maggie Smith, Alex Jennings, Jim Broadbent

Regie: Nicholas Hytner

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Dienstag, 30. August 2016
Beginn ca. 20:30 Uhr

Die Geschichte vom Brandner Kaspar
(Drama/ Komödie - Deutschland 2008)


So einen Kunden hat er noch nie gehabt, der Boanlkramer (Michael Bully Herbig)! Schon seit tausenden von Jahren ist er, der Tod, in Bayern unterwegs, um seine Landsleute ins Paradies abzuholen, aber so ein sturer Schädel wie der Brandner Kaspar (Franz Xaver Kroetz) ist ihm noch nicht untergekommen. Der Brandner Kaspar will partout nicht mitkommen in die Ewigkeit. Nein, 69 Jahre ist er erst, viel zu jung, um jetzt schon abzutreten. Der Boanlkramer redet sich den Mund fusselig, aber alles gute Zureden hilft nix. Und dann holt der Brandner auch noch den Kirschgeist raus. Ein edler Stoff, der dem Boanlkramer auch sehr gut schmeckt, aber das Argumentieren nicht gerade erleichtert. Und so sieht er dann mit seinen glasigen Augen auch nicht, wie der Brandner ihn beim Kartenspielen betrügt. Mit schwerem Kopf, aber ohne den Brandner Kaspar macht sich der Boanlkramer auf den Weg in den Himmel. 21 Jahre hat ihm der alte Hallodri abgetrotzt, quasi beim Kartenspielen gewonnen. Was, wenn der heilige Petrus das mitkriegt? Das gibt Ärger, der Boanlkramer mag gar nicht daran denken und das Beste wäre: einfach nichts sagen.
Der Brandner Kaspar freut sich derweil ein Loch in den Bauch. Beschissen hat er den Tod - der ihn deshalb erst an seinem 90. Geburtstag abholen darf. Jetzt kann ihm nichts mehr geschehen, denkt er sich - aber wenn er sich da mal nicht täuscht...

Darsteller: Franz-Xaver Kroetz, Michael „Bully“ Herbig, Lisa Potthoff, Sebastian Bezzel

Regie: Joseph Vilsmair

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Mittwoch,31. August 2016
Beginn ca. 20:30 Uhr

Sing Street
(Drama - Irland 2016)

Irland in den Achtzigern. Vor dem Hintergrund von Rezession und Arbeitslosigkeit wächst der jugendliche Conor in Dublin auf. Als Außenseiter in der Schule gebrandmarkt, flieht er in die Welt der Popmusik und träumt nebenbei von der unerreichbaren, schönen Raphina. Seine Idee: Er lädt Raphina ein, im Musikvideo seiner Band aufzutreten. Sein Problem: Er hat gar keine Band, kann noch nicht mal ein Instrument spielen. Aber sein Plan darf auf keinen Fall scheitern. Also gründet er mit ein paar Jungs aus der Nachbarschaft kurzerhand eine Band und voller Leidenschaft schreiben sie ihre ersten Songs...

Darsteller: Ferdia Walsh-Peelo, Aidan Gillen, Maria Doyle Kennedy

Regie: John Carney

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Donnerstag, 1. September 2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

Alles was kommt
(Drama - Deutschland/Frankreich 2016)

Nathalie (Isabelle Huppert) ist eine vielbeschäftigte Frau. Sie arbeitet als Philosophie-Lehrerin und Verlagsleiterin, sorgt für ihre beiden bald erwachsenen Kinder und kümmert sich um ihre depressive Mutter Yvette (Edith Scob), von welcher sie täglich mehrere verzweifelte Anrufe erhält. In der verbleibenden Freizeit trifft sie regelmässig ihren ehemaligen Schüler und Protégé Fabien (Roman Kolinka), der sie mit seiner Weltanschauung und seinem politischen Engagement schwer beeindruckt und bereits Texte zu den in ihrem Verlag publizierten Werken beisteuerte. Eines Tages konfrontiert sie ihr Ehemann Heinz (André Marcon) völlig überraschend mit einer unerfreulichen Nachricht. Nach 25 Jahren Ehe trennt er sich von ihr, weil er sich in eine andere Frau verliebt hat. Nathalie steht in ihren Sechzigern plötzlich vor einem grossen Wendepunkt im Leben. Um Inspiration zu finden und ihre Lebensfreude wiederzuentdecken, besucht sie Fabien und seine Freunde in deren Berghütte, wo sie ihr Leben in Ruhe geniessen und ihre politischen und philosophischen Gedanken austauschen.

Darsteller: Isabelle Huppert, André Marcon, Roman Kolinka

Regie: Mia Hansen-Love

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Freitag, 2. September 2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

The Revenant
(Drama/Thriller/Western - USA 2015)

Der Trapper Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) und sein Sohn Hawk (Forrest Goodluck) sind Teil einer Gruppe, die im Norden Amerikas auf einer Expedition unerwartet von Indianern angegriffen wird und sich stark dezimiert in der rauen Wildnis verstecken muss. Als Glass alleine loszieht, um die Lage abzuschätzen, wird er von einem Bären angegriffen und schwer verletzt.Seine Kollegen, unter anderem der Rüpel und Söldner John Fitzgerald (Tom Hardy), der rechtschaffene Captain Andrew Henry (Domhnall Gleeson) und der junge Jim Bridger (Will Poulter) sehen für Glass kaum Überlebenschancen. Trotzdem versuchen sie, ihn zu transportieren. Doch die Kräfte lassen nach. Hawk, Bridger und Fitzgerald bleiben mit dem Verletzten zurück, während der Rest weiterzieht. Als es zum Streit zwischen Hawk und Fitzgerald kommt, wird Hawk vor den Augen seines leidenden Vaters getötet. Fitzgerald trickst den ahnungslosen Bridger aus und lässt Glass zurück. Doch Glass stirbt nicht, und er hat nun nur noch eines im Sinn: Er will Rache.

 

Darsteller: Leonardo DiCaprio, Tom Hardy, Domnhall Gleeson, Will Poulter

Regie: Alejandro González Iñárritu

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Samstag, 3. September 2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

The Hateful Eight
(Komödie/Drama/Thriller/Western - USA 2015)

Wyoming, einige Jahre nach dem Bürgerkrieg: Kopfgeldjäger John Ruth (Kurt Russell) ist in einem garstigen Schneesturm unterwegs nach Red Rock. Mit im Gepäck: die gesuchte Mörderin Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh), die er für 10'000 Dollar an den Galgen liefern will. Auf seinem Weg trifft er auf seinen Berufskollegen Marquis Warren (Samuel L. Jackson) und kurz darauf auf Chris Mannix (Walton Goggins), der sich als designierter Sheriff von Red Rock vorstellt. Obwohl John Ruth einen Hinterhalt fürchtet, lässt er die beiden in seiner Kutsche mitfahren.Als sie in einem nahegelegenen Wirtshaus zu nächtigen gedenken, treffen sie dort auf den eloquenten Briten Osvaldo Mobray (Tim Roth), den schweigsamen Cowboy Joe Gage (Michael Madsen), den greisen General Sandford Smithers (Bruce Dern) und den seltsamen Mexikaner Bob (Demián Bichir), der in Vertretung der Wirtin den Laden schmeisst. Oder zu schmeissen vorgibt. Denn John Ruth traut nichts und niemanden und vermutet hinter jedem Anwesenden einen Halunken, der ihn hinterrücks meucheln möchte, um ihm seine wertvolle Gefangene abzujagen. Die Stimmung im Haus gleicht einem Pulverfass - wer verliert zuerst die Nerven?

Darsteller: Samuel L. Jackson, Kurt Russell, Jennifer Jason Leigh, Tim Roth

Regie: Quentin Tarantino

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Sonntag, 4. September 2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

The Rocky Horror Picture Show

The Rocky Horror Picture Show
(1975/GB/USA)

Brad (Barry Bostwick) und Janet (Susan Sarandon) haben sich soeben verlobt und fahren nun im Auto durch die Nacht. Als ein Gewitter einsetzt und sie zudem eine Autopanne haben, entdecken sie glücklicherweise in der Nähe ein Schloss, in dem noch Licht brennt. Ein buckliger Kerl öffnet das Tor und lädt sie ins Trockene ein. Dort scheint gerade ein ausgelassenes Fest gefeiert zu werden.
Die Hauptattraktion ist ein stark geschminkter Kerl, der in Strapsen umherstolziert und sich Dr. Frank'n'Furter (Tim Curry) nennt. Ihm scheinen alle zu gehorchen. Der komische Kauz hat gerade einen künstlichen Mann erschaffen, den er Rocky (Peter Hinwood) getauft hat und den er nun zu vernaschen gedenkt. Denn Dr. Furter ist ein "sweet transvestite from transsexual Transylvania". Und er hat keineswegs vor, Brad und Janet einfach so wieder aus dem Schloss zu lassen.

Darsteller: Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick, Richard O'Brien, Patricia Quinn, Nell Campbell, Jonathan Adams, Peter Hinwood, Meat Loaf, Charles Gray, Jeremy Newson, Hilary Labow, Perry Bedden, Christopher Biggins, Gaye Brown, Ishaq Bux, Stephen Calcutt, Hugh Cecil, Imogen Claire, Tony Cowan

Regie: Jim Sharman
Drehbuch: Richard O'Brien, Jim Sharman

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Montag, 5. September 2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

Sky - Der Himmel in mir
(Drama - Deutschland/Frankreich 2015)

Romy und ihr französischer Ehemann Richard machen Urlaub in den USA. Doch schon bald kommen auf der Reise alte Konflikte auf. Nach einem schlimmen Streit beschließt Romy, aus der Beziehung auszubrechen. Sie lässt ihr vermeintlich sicheres Leben hinter sich und flüchtet ins Ungewisse. Sie lässt sich durch das lärmende Las Vegas und die wundersame Wüste von Nevada treiben. Auf ihrem Trip in die Einsamkeit begegnet sie dem charismatischen Diego, mit dem sie eine unvorstellbare und doch wahre Liebe teilt.

Darsteller: Diane Kruger, Norman Reedus, Gilles Lellouche, Lena Dunham

Regie: Fabienne Berthaud

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Dienstag, 6. September 2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

Die Kommune
(Drama - Dänemark 2016)

Mitte der Siebziger erben die Akademiker Erik (Ulrich Thomsen) und Anna (Trine Dyrholm) eine Villa in Kopenhagen. Wegen der Grösse und Kosten erwägt Erik, das Haus direkt zu verkaufen. Doch Anna kommt beim Anblick der Räumlichkeiten eine ganz andere Idee: Sie könnten zusammen mit ihrer Tochter Freja (Martha Sofie Wallstrøm Hansen) in das Haus ziehen und eine Kommune gründen. Schon bald ziehen die ersten Mitbewohner ein. Erik merkt, dass er in dem Gefüge kaum noch Beachtung von seiner Frau bekommt. Er stürzt sich in eine Affäre mit der jungen Architekturstudentin Emma (Helene Reingaard Neumann). Als Freja davon Wind bekommt, gesteht Erik auch seiner Frau von der neuen Liebe. Diese schlägt zu seiner Überraschung vor, dass Emma ebenfalls in die Villa zieht. Die Entscheidung wird zu einer Belastungsprobe für die gesamte Kommune.

Darsteller: Ulrich Thomsen, Fares Fares, Trine Dyrholm

Regie: Thomas Vinterberg

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Mittwoch, 7. September 2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

Unterwegs mit Jacqueline
(Drama/Komödie/Abenteuer - Frankreich 2016)

Fatahs ganzer Stolz ist seine Kuh Jacqueline. Der einfache Bauer aus Algerien träumt davon, sie eines Tages auf der Landwirtschaftsmesse in Paris zu präsentieren und erhält zum Erstaunen seines ganzen Dorfes tatsächlich eine offizielle Einladung. Zum ersten Mal in seinem Leben verlässt er sein Dorf und macht sich mit Kuh Jacqueline auf den Weg: Mit dem Boot übers Mittelmeer nach Marseille und von dort zu Fuß, einmal quer durch Frankreich. Ein spannender Road-Trip beginnt für Fatah und seine Kuh auf dem so manche überraschende, amüsante und herzerwärmende Begegnung auf die beiden wartet.

Darsteller: Fatsah Bouyahmed, Lambert Wilson, Jamel Debbouze

Regie: Mohamed Hamidi

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Donnerstag, 8. September 2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

Mängelexemplar
(Drama/Komödie - Deutschland 2016)

Karo, Mitte 20, auf der Überholspur des Lebens - erfolgreiche Eventmanagerin, schön, jung, intelligent und in einer irgendwie-glücklichen Beziehung. Alles ist perfekt. Dann verliert Karo von Jetzt auf Gleich ihren Job und steht, trotz Freund und Familie, vor dem emotionalen Nichts. Völlig verzweifelt und gleichzeitig als Egoistin kritisiert, sortiert sie mutig Freund und falsche Freunde aus. Und plötzlich sind Zweifel da - über das, was da war. Und plötzlich ist auch die Angst da über das, was da nun ist und kommen wird - Panikattacke löst Partylaune ab. Zunächst versucht Karo sich in Selbsttäuschung, doch Herz und Psyche lassen sich nicht mehr vom schönen Leben und Oberfl ächlichkeiten blenden. Mit wütendem Humor tritt Karo ihrer Depression entgegen.

Darsteller: Claudia Eisinger, Katja Riemann, Barbara Schöne, Laura Tonke

Regie: Laura Lackmann Popescu

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Freitag, 9. September 2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

Bridge of Spies - Der Unterhändler
(Drama/Thriller - USA 2015)

Der Versicherungsanwalt James B. Donovan (Tom Hanks) gehört zu den Besten seines Fachs. Als er den Sowjet-Spion Rudolf Abel (Mark Rylance) verteidigen soll, kommt dies überraschend. Denn Strafrecht ist nicht seine Spezialität, und neben Donovans Familie hat auch die breite Öffentlichkeit den "Staatsfeind" Abel bereits vorverurteilt. Zu gewinnen gibt es in der Sache eigentlich nichts. Aber der rechtschaffene Donovan will, dass jeder vor der Justiz fair behandelt wird, und nimmt den Auftrag trotz aller Widerstände an - um Abel zumindest vor dem Todesurteil zu retten.Als der US-Pilot Francis Gary Powers (Austin Stowell) über der Sowjetunion abstürzt, wird Abel plötzlich interessant als Handelsware. Die CIA möchte einen Agenten-Tausch organisieren: Spion gegen Spion im geteilten Berlin, wo gerade die Mauer errichtet wird - mit Donovan als Unterhändler. Ohne dass seine Frau Mary (Amy Ryan) etwas davon erfährt, begibt sich Donovan auf geheime Mission und verhandelt mit DDRlern und KGB-Bossen. Dabei hat er nicht nur das Schicksal von Powers im Auge, sondern möchte auch den Wirtschaftstudenten Frederic Pryor (Will Rogers) freibekommen, der willkürlich von den Ostdeutschen gefangengehalten wird.

Darsteller: Tom Hanks, Alan Alda, Amy Ryan, Eve Hewson

Regie: Steven Spielberg

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Samstag, 10. September 2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

Everest
(Drama/Spielfilm - USA/Großbritannien 2015)

Der Mount Everest ist mit 8848 Metern der höchste Berg der Erde. Für Menschen ist es unmöglich, in dieser Höhe zu überleben. Und dennoch wagen es jedes Jahr Unzählige, den Gipfel zu erklimmen. Im Jahr 1996, als der Everest schon längst dem Bergsteiger-Massentourismus zum Opfer gefallen ist, unternimmt auch der erfahrene Bergführer Rob Hall zusammen mit einer geführten Gruppe den Versuch, über die Südseite an den Gipfel zu gelangen. Doch ganz plötzlich schlägt das Wetter um, ein Sturm kommt auf. Und der Berg wendet sich unerbittlich gegen seine Bezwinger. Es sind atemberaubende Bilder, mit denen Regisseur Baltasar Kormákur und sein Kameramann Salvatore Totino in EVEREST den Zuschauer von Beginn an in ihren Bann ziehen. Die Höhe der Gipfel, die Tiefe und Weite des Horizonts und die stets deutliche Winzigkeit des einzelnen Menschen, der sich nur als kleiner Punkt auf den schneebedeckten und Gipfeln vorwärtsbewegt, werden perfekt auf die Leinwand gebannt. Doch bei all der Faszination der visuellen Eindrücke gerät nie die schlimme und unfassbare Katastrophe in den Hintergrund, über die der Film berichtet. Denn das Jahr 1996 geht als „tödlichstes Jahr“ in die Geschichte der Everest-Besteigungen ein. 12 Menschen starben, darunter viele Mitglieder der Expeditionen unter der Leitung von Rob Hall, den Jason Clarke stoisch und doch sympathisch verkörpert. Clarke macht Hall nicht zu einem Helden, er lässt ihn stark, aber doch angreifbar wirken. Ein Mann, der weiß, was er tut, aber doch auch in gewisser Weise der blinden Faszination für seine Leidenschaft erliegt. Auch der Rest des Casts ist mehr als überzeugend. Josh Brolin als bärbeißiger Grübler, Jake Gyllenhall als abenteuerlustiger Luftikus, Emily Watson als Koordinatorin, die Koordinatorin, die im Basis-Camp die Bergsteiger per Funk verbindet und mehr und mehr hilflos zusehen muss, wie die Katastrophe ihren unerbittlichen Lauf nimmt. EVEREST erzählt unaufgeregt, ohne Hast, und inszenatorisch unglaublich intensiv und eindringlich von einer wahren Geschichte. Der Film kommt ganz ohne Klischees aus, mahnt vor dem Größenwahn der Kletterer und zeigt dennoch auch die ungebrochene Faszination, die der Berg zweifelsohne ausübt. EVEREST ist ein Film, der den Zuschauer mit auf eine unvergessliche Reise nimmt. Dramaturgisch, inszenatorisch, ästhetisch und schauspielerisch wie aus einem Guss. Ein gewaltiges und überwältigendes Filmerlebnis.

Darsteller: Jake Gyllenhaal, Josh Brolin, Jason Clarde

Regie: Baltasar Kormakur

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Spätvorstellungen / Sondervorstellungen

Freitag, 19. August 2016
Beginn ca. 23:15 Uhr

Café Belgica
(Drama - Belgien/Frankreich 2016)


CAFÉ BELGICA ist die Geschichte von Jo und Frank. Zwei ziemlich unterschiedlichen Brüdern, die sich aus den Augen verloren haben. Erst als Frank seinem kleinen Bruder anbietet, ihm an den Wochenenden hinter dem Tresen seiner Bar auszuhelfen, finden die beiden wieder zusammen. Und plötzlich gibt es kein Halten mehr: Das heruntergekommene „Café Belgica“ wird zum Anlaufpunkt für das Partyvolk. Eine Arche Noah für die Feierwütigen, wo der Schweiß von der Decke tropft und der Rock’n’Roll aus jeder Pore trieft. Für eine Weile ist das Leben der Brüder ein einziger Trip, doch dann holt die Realität sie ein.
CAFÉ BELGICA ist der fünfte Film von Felix van Groeningen, der zuletzt mit „The Broken Circle“ zahlreiche internationale Preise gewann und das Publikum weltweit zu Tränen rührte. Mit hypnotischen Bildern und einem treibenden Soundtrack erzählt er die Geschichte zweier Brüder, die sich im Rausch des Nachtlebens erst wiederfinden und dann zu verlieren drohen. Ein Film, wie eine durchzechte Nacht, Kater inklusive. CAFÉ BELGICA feierte seine Premiere im Wettbewerb des Sundance Filmfestivals 2016.

Darsteller: Stef Aerts, Tom Vermeir, Stefaan De Winter

Regie: Felix van Groeningen

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Sonntag, 11.09.2016
Beginn ca. 20:15 Uhr

 

The Lady in the van
(Drama/Komödie - Großbritannien 2015)

Die zweifache Oscar®-Gewinnerin Maggie Smith, bekannt aus der britischen TV-Erfolgsserie Downton Abbey, bringt in THE LADY IN THE VAN ihre berühmte Bühnenrolle „Miss Shepherd“ auf die große Leinwand. Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Alan Bennett, in dessen Londoner Auffahrt Miss Shepherd „vorübergehend“ ihren Van parkte und für 15 Jahre wohnen blieb. Diese Begegnung, die als widerwillig gewährter Gefallen begann, entwickelte sich zu einer innigen Freundschaft, die die Leben der beiden für immer veränderte.
Alan Bennett adaptierte für diese Komödie sein erfolgreiches Theaterstück, das auf seinen Memoiren beruht. Der Film wurde in der Straße und dem Haus gefilmt, in denen Bennett und Miss Shepherd jahrelang lebten.
Regie führte Nicholas Hytner, der bereits mit Bennett bei „King George – ein Königreich für mehr Verstand“ zusammen arbeitete. Produziert wurde der Film von Kevin Loader, Damian Jones und Regisseur Nicholas Hytner. In weiteren Rollen sind unter anderem Oscar®-Gewinner Jim Broadbent, Alex Jennings („The Queen“), Frances de la Tour („Harry Potter“) und Roger Allam („Die eiserne Lady“) zu sehen.

Darstelle: Maggie Smith, Alex Jennings, Jim Broadbent

Regie: Nicholas Hytner

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Vorstellungs-Termine

Spät- und Sondervorstellungen

hier gehts lang....

Vorstellungs-Beginn

Do. 04.8. bis Mi. 10.8.  
21.15 Uhr

Do. 11.8. bis Mi. 17.8.  
21.00 Uhr

Do. 18.8. bis Mi. 24.8. 
20.45 Uhr

Do. 25.8. bis Mi. 31.09.
 20.30 Uhr

Do. 01.9. bis Sa. 10.9.
20.15 Uhr

Gibt es noch eine Spätvorstellung, so beginnt diese ja nach Länge des vorausgehenden Filmes und Datum zwischen 22:30 und 23:30 Uhr.

Bitte beachten Sie unseren Hinweis zum Jugendschutz!