IM TURM BAUR

Open Ait Kino Turm Baur

Vorstellungs-Termine

Liebe Besucher unseres Open Airs 2018 - schee wars!!!!

 Wir danken allen Besuchern, Stammgästen, Filmfreunden für ein unvergessenes Jahr 2018 in dem wir die über 10.000 Besucher Grenze überschritten haben - vielen vielen Dank!
Besonders bedanken wir uns für 2 unvergessliche Abende mit Austria 4 (plus), der FilmCrew für "Robin watch for wishes" und einer ganz besonderen Surf Nacht. Danke für diese Highlights.

Das Kino-Open Air geht jetzt in seine Winterpause und überlegt sich für das Jahr 2019 viele schöne Highlights und natürlich viele schöne Filme...

Wir hoffen Sie hatten genauso viel Spass wie wir und wünschen Ihnen eine schöne, gesunde Zeit und -  bis auf ein baldiges Wiedersehen!

Ihr Kino Open Air Team

 

Dienstag, 31. Juli 2018 und Donnerstag, 2. August 2018
Beginn ca. 20.00 Uhr

 

Austria 4

In concert: Austria 4

Wer kennt sie nicht? Längst schon nicht mehr wegzudenken in Ingolstadts Musikszene: Austria4 . Mit ihrem neuen Programm "Eing'schenkt und aufg'wärmt" kommen sie am 31.07.2018 zu uns in den Turm Baur und präsentieren uns Gustostückerl des Austropops.

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Mittwoch, 1. August 2018
Beginn ca. 21:15 Uhr

coco

Coco – Lebendiger als das Leben  (2017/USA)

Mit COCO entdeckt Disney/Pixar erneut ungewohntes Terrain für sich und brilliert diesmal mit einer wunderbar durchgeknallten Geschichte inspiriert von der Kultur, den Traditionen, der Musik und nicht zuletzt den Menschen Mexikos... Der “Dia de Muertos”, der Tag der Toten, ist ein traditioneller Feiertag an dem Freunde und Verwandte zusammenkommen, um gemeinsam der geliebten Verstorbenen zu gedenken, ihnen Zucker-Totenköpfe und Blumen darzubringen und so deren spirituelle Reise zu unterstützen. Ausgerechnet an diesem Tag setzt Miguel versehentlich eine unglaubliche Kettenreaktion in Gang, die ihn tatsächlich hinüber in das Reich der Toten bringt und ihn damit in die Lage versetzt, endlich ein viele Jahrhunderte altes Geheimnis seiner Familie zu lüften. Miguel trifft auf äußerst tote und gleichzeitig recht lebendige Zeitgenossen und erlebt dabei Unglaubliches, Überraschendes und Unvorstellbares, was am Ende schließlich in einer Familienzusammenführung der nicht nur etwas, sondern ziemlich anderen Art gipfelt. Denn eigentlich geht es beim Gedenken an die Toten darum, das Leben zu feiern.
Wie kein anderes Filmstudio steht Pixar für den State of the Art im Animationsfilmgenre, wovon moderne Kinomeisterwerke wie „Toy Story“, „Oben“ oder „Alles steht Kopf“ zeugen. Der lang angekündigte „Coco“ beweist die hohe Kompetenz der Pixar-Animatoren nun aufs Neue. Der Plot dreht sich um einen mexikanischen Jungen, der unversehens im Reich der Toten landet und dort unter anderem seine verstorbene Ururgroßmutter trifft. Die erfindungsreiche Bildgestaltung und der dramaturgisch zwar klassische, aber emotional packende Handlungsverlauf garantieren Unterhaltung für alle Altersstufen.

Sprecher/innen: Anthony Gonzalez, Gael García Bernal, Renee Victor, Edward James Olmos, Benjamin Bratt, Alanna Ubach, John Ratzenberger, Natalia Cordova-Buckley, Jaime Camil,

Regie: Lee Unkrich, Adrian Molina

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Freitag, 3. August 2018
Beginn ca. 21:15 Uhr

Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz  (2017/DE)

Lenny hält sich für einen Lebenskünstler, dabei verpulvert er nur das Geld seines reichen Vaters, eines Herzspezialisten. Als er eines Nachts den Sportwagen seines Vaters quer durch die Garage im Pool versenkt, reicht es dem Vater endgültig. Er sperrt dem Nichtsnutz die Kreditkarte und verdonnert Lenny dazu, sich um den 15-jährigen David, einen seiner Patienten, zu kümmern, wenigstens bis zu dessen 16. Geburtstag in zwei Wochen. Ziemlich unbeholfen stolpert Lenny in Davids Leben, überhäuft ihn mit materiellen Geschenken und klopft coole Sprüche. Doch dann will David endlich ein Mädchen kennenlernen und Lenny merkt, dass er mitten in einer echten Freundschaft hängt ...
Elyas M’Barek erspielt sich in diesem neuen Film von Marc Rothemund („Sophie Scholl“) mit Charisma ein (dringend notwendiges) neues, ernsthafteres Image. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft ist trotz der nachdenklichen Untertöne eine sehr unterhaltsame Komödie aus deutschen Landen, die ihre französischen Vorbilder nicht verleugnen kann.

Darsteller: Elyas M’Barek, Philip Noah Schwarz, Nadine Wrietz, Uwe Preuss

Regie: Marc Rothemund

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Samstag, 4. August 2018
Beginn ca. 21:15 Uhr

Unsere Erde 2

Unsere Erde 2 (2017/GB)

Es ist dunkel. Doch nicht mehr für lange. Bald erhebt sich die Sonne über den Horizont und ein gewaltiges Naturschauspiel wird sich ereignen: der Sonnenaufgang. Er aktiviert das Leben auf dem Blauen Planeten und macht dessen ganze Pracht sichtbar. Die vielfältigen Erscheinungen, die Unmenge an Farben und Geräuschen scheinen der Stimme, die nun aus dem Off ertönt, rechtzugeben: «Ein Tag auf der Erde kann eines der schönsten Erlebnisse im Universum sein!»
Wenn man denn einen Tag überlebt. Wir sind auf den Galápagos-Inseln, wo sich am Strand die Steine zu bewegen beginnen. Meerechsen sind gerade dabei zu schlüpfen und sehen zum ersten Mal den Feuerball am Himmel. Doch sie plagen bereits Sorgen, denn «wo Leben ist, ist auch der Tod». Und mit einem Mal sind sie da, die Schlangen. Die Echsenjungen rennen um ihr Leben, die hungrigen Nattern rasen ihnen hinterher. Da und dort bildet sich ein Schlangenknäuel, woraus nur noch ein Echsenbein ragt. Andere sind den Feinden entkommen und schauen auf sicherem Grund der Sonne entgegen. Welche Ereignisse sie an einem Erdentag wohl noch freilegt?

Regie: Richard Dale, Lixin Fan, Peter Webber

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Sonntag, 5. August 2018
Beginn ca. 21:15 Uhr

Mord im Orient Express

Mord im Orient Express (2017/GB/USA)

Sir Kenneth Branagh hat sich einer großen Herausforderung gestellt: Seine Neuverfilmung des legendären Krimis von Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ muss sich mit der legendären 1974er Verfilmung von Sidney Lumet messen, bei der immerhin Albert Finney, Sean Connery und Ingrid Bergman mitmischten! Branagh hält mit einem „Who is Who“ Hollywoods, aufwendigster Technik (70 mm analog gedreht!) und immensem Production-Value dagegen.
Die Geschichte bleibt zeitlos gleich: Auf der Fahrt von Istanbul nach London bleibt der berühmte Orientexpress in einem Schneesturm auf dem Balkan stecken. Abgeschnitten von der Außenwelt findet ein brutaler Mord an dem Amerikaner Mr. Ratchett statt. Der Eisenbahndirektor Monsieur Bouc drängt den Meisterdetektiv Hercule Poirot, der sich zufällig auf der Rückreise im Zug befindet, die Ermittlungen zu übernehmen. Der Mörder muss noch im Zug sein, aber die Aussagen der illustren Schar der Mitreisenden strotzen nur vor Widersprüchen. Poirot steht vor einem Rätsel, er muss vor Ende des Schneesturms den Mörder gefunden haben.

Darsteller: Kenneth Branagh, Johnny Depp, Michelle Pfeiffer, Judi Dench, Penelope Cruz, Willem Dafoe, Daisy Ridley, Michael Pena

Regie: Kenneth Branagh

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Montag, 6. August 2018
Beginn ca. 21:15 Uhr

The Big Sick

The Big Sick (2017/USA)

Kumail (Kumail Nanjiani) stammt aus einer Familie von pakistanischen Immigranten und schlägt sich mehr schlecht als recht als Comedian in Chicago durch. Seiner sehr konservativen und traditionsbewussten Familie ist Kumails Lebensstil schon seit längerem ein Dorn im Auge, doch auch wenn er alle potentiellen Ehefrauen-Kandidatinnen, die seine Eltern ihm regelmäßig vorsetzen, bisher abgelehnt hat, bringt er es doch nicht fertig, endgültig mit seiner Familie zu brechen. Auch als er eine Beziehung mit Emily (Zoe Kazan) beginnt, die er bei einem seiner Auftritte kennenlernt, ändert sich daran nichts und ihre junge Liebe droht zu zerbrechen, als sie irgendwann erfährt, dass er seinen Eltern noch nichts von ihr erzählt hat. Da wird Emily wegen einer mysteriösen Erkrankung ins Krankenhaus eingewiesen und in ein künstliches Koma versetzt. Nun muss Kumail sich entscheiden, ob er zu seiner großen Liebe steht… Witzig, traurig, bescheiden, klug und in vielen Momenten sehr wahrhaftig.

Darsteller: Kumail Nanjiani, Zoe Kazan, Holly Hunter

Regie: Michael Showalter

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Dienstag, 7. August 2018
Beginn ca. 21:15 Uhr

Isle of Dogs

Isle of Dogs - Ataris Reise (2018/USA)

„Whatever happened to men’s best friend?“ – Die Antwort auf diese leitmotivische Frage des neuen Films von Wes Anderson fällt so überzeugend, überwältigend und überraschend aus, dass viele geneigt sind, „Isle of Dogs“ jetzt schon zum Kultfilm zu erklären. Ein Stop-Motion–Animationsfilm von Wes Anderson („Moonrise Kingdom“, „Grand Budapest Hotel“, „Darjeeling limited“)! Eine Tierfabel auf die Unerwünschten dieser Welt. Ein politischer Kinderfilm. Ein Animationsfilm, der das Kind im politischen Menschen anspricht. Eine Hommage an Kurosawa, Hokusai, Miyazaki und Walt Disney. Ein cineastisches Juwel! In der futuristischen Metropole Megasaki herrscht der diktatorische Bürgermeister Kobayashi, Nachfahre eines alten Clans von Hundehassern. Er hat sich vorgenommen, Hunde ein für alle Mal auszumerzen. Dafür wirft er eine riesige Propagandamaschine an, die suggeriert, dass Hunde schlimme Krankheiten verbreiten. Gleichzeitig schafft er auf der Müllinsel Trash Island ein Straflager für Hunde („Welcome Dogs“!). Hierher verbannt er den Lieblingshund seines 12-jährigen Pflegesohns Atari, Spot. Atari klaut ein Flugzeug, um auf der Insel Spot zu suchen, macht aber prompt eine Bruchlandung. Er wird von einer fünfköpfigen Hunde-Bande adoptiert. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Spot. Nur Chief, der Anführer der Bande, möchte mit Menschen nichts mehr zu tun haben ... Bald ahnen alle, dass sie ausgerottet werden sollen. „Bevor Andersons Helden an ihr Ziel gelangen, wird viel geweint, geblutet und – natürlich –gelacht. Weil Anderson nur mit halb erhobenen Zeigefinger über ernste Themen spricht und seine Zuschauer zeitgleich mit putzigem Dialog und irren Designs zuschüttet.“ (musikexpress)

Regie: Wes Anderson

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Mittwoch, 8. August 2018
Beginn ca. 21:15 Uhr

Die Grießnockerlaffäre

Die Grießnockerlaffäre (2017/DE)

Da sans wieda, der Franz und der Rudi! Und alles beginnt nach der zünftigen Hochzeitsfeier eines Kollegen und einem Fetzenrausch, aus dem der Franz unsanft geweckt wird: „Franz Eberhofer, sie san vorläufig festgnomma“, spricht der schwer bewaffnete Kollege des SEK, das den Franz wegen Mordverdacht vorläufig inhaftiert. Ausgerechnet der Vorgesetzte Barschel wurde ermordet und dummerweise steckt in seinem Rücken der Hirschfänger von Franz ... Auch die tapfere Oma kann Franz da nicht mehr helfen. Glücklicherweise steht Hippie-Vater mit einem astreinen Alibi für Franz ein. Klar, dass Franz gleich seinen Kollegen und Freund Rudi Birkenberger in den Fall einweiht und die beiden beginnen sofort mit den Ermittlungen. Auf der anderen Seite steht die unerbittliche Staatsanwältin Thin Lizzy für Recht und Ordnung im bayrischen Hinterland. Aber da sind ja noch die frisch verliebte Oma, eine Polizistenwitwe, eine russische Ex-Prostituierte und die bayrische Informationsquelle Nummer eins: das Wirtshaus. Habedehre! Der vierte Mundartkrimi nach einem Buch von Rita Falk huldigt der Tradition des widerspenstigen Bayern von Kneissl über Jennerwein bis Eberhofer und kommt natürlich ohne Untertitel aus! „Bestes Kino aus Bayern, das sein Publikum mit Herz und Dialekt erreicht!“ (programmkino.de)

Darsteller: Simon Schwarz, Francis Fulton-Smith, Sebastian Bezzel, Lisa Maria Potthoff, Nora Waldstätten, Eisi Gulp

Regie: Ed Herzog

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Donnerstag, 9. August 2018
Beginn ca. 21:00 Uhr

I feel pretty

I feel pretty (2018/USA/CN)

Renee Bennetts (Amy Schumer) grösster Wunsch ist es, so schön wie ein Supermodel zu sein. Denn damit würde sie sich ihrer Unsicherheit und ihrer Minderwertigkeitskomplexe entledigen - so denkt sie jedenfalls. Als sie eines Tages in einer Indoorcycling-Klasse vom Velo fällt und sich aufs Heftigste den Kopf anschlägt, scheint sie sich damit auf eine spezielle Art und Weise ihren Wunsch erfüllt zu haben. Denn aufgrund des Unfalls glaubt sie nun, dass sie tatsächlich einen Traumkörper hat. Voller Selbstbewusstsein stellt sie ihr Leben auf den Kopf und bewirbt sich sogar als Empfangsdame des angesehenen Kosmetikriesen "Lily LeClair". Auch wenn niemand ausser Renee die "Veränderung" optisch sehen kann, kriegt sie die Stelle, was ihr Ego nur noch mehr steigen lässt. Doch dies alles hat auch Nebenwirkungen, denn gegenüber ihren besten Freundinnen beginnt sich Renee je länger denn mehr unmöglich zu benehmen. Wird Renee je wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehren?

Darsteller: Amy Schumer, Michelle Williams, Tom Hopper

Regie: Abby Kohn, Marc Silverstein

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Freitag, 10. August 2018
Beginn ca. 21:00 Uhr

Fack ju Göhte 3

Fack ju Göhte 3 (2017/DE)

Das Finale der Trilogie um Herrn Müller, Lehrer wider Willen, und seinen Problemschülern Chantal & Co! Kurz vor dem Abitur wird Chantal, Danger und ihren Mitstreitern von einer freundlichen Dame des Berufsinformationszentrums klargemacht, dass ihre Berufschancen gegen Null gehen. Wieso dann überhaupt noch Abi? Leistungsverweigerung aus Frust ist angesagt! Zeki Müller versucht alles, um die Klasse zu motivieren und glücklicherweise kommt da eine neue Lehrerin: Biggi Enzberger und hilft ihm ... – Das bewährte Team der ersten beiden Teile sorgt wieder nachhaltig für eine respektlose, politisch maximal unkorrekte Komödie, die nur eine Frage offenlässt: Was kann danach noch kommen?

Darsteller: Elyas M’Barek, Katja Riemann, Jella Haase, Sandra Hüller, Max von der Groeben, Uschi Glas, Gizem Emre

Regie: Bora Dagtekin

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Samstag, 11. August 2018
Beginn ca. 21:00 Uhr

Die Sch´tis in Paris - Eine Familie auf Abwegen

Die Sch´tis in Paris - Eine Familie auf Abwegen (2018/FR)

Zehn Jahre nach dem außerordentlichen Erfolg von „Willkommen bei den Sch’tis“ mit über 20 Millionen Kinobesuchern in Frankreich und rund 2 Millionen Zuschauern in Deutschland widmet sich Dany Boon als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller einer weiteren Komödie um das sympathische Volk aus dem Norden Frankreichs. Das angesagte Architektenpaar Valentin D. (Dany Boon) und Constance Brandt (Laurence Arné) organisiert die große Eröffnung einer Retrospektive im Pariser Museum für Moderne Kunst. Was niemand weiß: Valentin hat der High Society seine Sch’ti-Herkunft aus dem Arbeitermilieu, für die er sich schämt, verschwiegen. Er lässt die Pariser Gesellschaft, die Medien und sogar seinen Hauptinvestor, der niemand anderer als sein Schwiegervater (François Berléand) ist, im Glauben, er sei Waise aus einer aristokratischen, persischen Familie, ein naher Nachkomme des Schahs aus dem Iran. Dabei leben Valentins Bruder Gustave (Guy Lecluyse), seine Schwägerin Louloute (Valérie Bonneton) und deren Tochter in Nordfrankreich in einem Wohnwagen zwischen dem Haus seiner Mutter (Line Renaud) und dem Autoschrottplatz seines Vaters (Pierre Richard). Valentins Bruder Gustave, der sich in akuten finanziellen Nöten befindet, sieht als einzigen Ausweg, wieder Kontakt mit seinem wohlhabenden Bruder aufzunehmen und sich von ihm Geld zu leihen. Er erzählt seiner Mutter, Valentin habe die ganze Familie nach Paris eingeladen, um dort ihren 80. Geburtstag zu feiern und die Familie wieder zu versöhnen. Als die Provinzler aus dem Norden dann überraschend im Museum für Moderne Kunst auftauchen und die beiden völlig gegensätzlichen Welten aufeinandertreffen, wird es explosiv…

Darsteller: Dany Boon, Line Renaud, Valérie Bonneton, Pierre Richard, Laurence Arné

Regie: Dany Boon

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Sonntag, 12. August 2018
Beginn ca. 21:00 Uhr

Shape of Water

Shape of Water – das Flüstern des Wassers (2017/USA)

Guillermo del Toro, „der größte Poet unter den lebenden Fantasy-Kinokünstlern“ (FAZ), ist zu seinen Wurzeln („Pans Labyrinth“!) zurückgekehrt und hat ein überbordendes Fantasy-Märchen geschaffen, das die Zuschauer in Venedig restlos begeisterte! „Ein persönlicher Triumph für del Toro. Dieser Film ist keine Auftragsarbeit, sondern ein Herzensprojekt!“ (Rolling Stone) Baltimore zu Zeiten des Kalten Krieges. In einem geheimen Forschungslabor des US-Militärs hält der Sicherheitschef Strickland eine Kreatur, halb Fisch, halb Mensch, für brutale Experimente in einem Wasserbacken gefangen. Der tyrannische Macho hat das Amphibienwesen höchstpersönlich aus dem Amazonas gefischt. Die stumme Putzfrau Elisa, ein sanfte, schüchterne Frau, entdeckt zufällig die Kreatur, die kommunizieren kann und auffallend schöne Augen hat. Elisa verknallt sich sofort und eine märchenhafte Romanze könnte beginnen. Aber Strickland plant, den Amphibienmenschen zu sezieren. Die schüchterne Elisa, ihre farbige Kollegin Zelda, Elisas schwuler Nachbar Gilles und ... ein russischer Spion (!) retten das Fabelwesen und bringen es in Elisas Wohnung. Ein furioses Kino-Märchen, das in bester Tradition von „Der Schrecken vom Amazonas“ und „La Belle et la Bête“ steht. Mit überwältigenden visuellen Effekten, grandiosen Drehbuchideen, einem perfekten Score (Oscarreif: Alexandre Desplat, „Grand Budapest Hotel“!) und exzellenten Schauspielern (Sally Hawkins!) zieht diese höchst aktuelle Außenseiter-Fabel magisch in den Bann. „... zeigt die Vereinigten Staaten, wie sie sein könnten, wenn Gott Surrealist wäre.“ (FAZ)

Darsteller: Sally Hawkins, Michel Shannon, Richard Jinkins

Regie: Guillermo del Toro

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Montag, 13. August 2018
Beginn ca. 21:00 Uhr

3 Tage in Quiberon

3 Tage in Quiberon (2017/DE/FR/AT)

Was für ein schöner, freier, wunderbar undeutscher Film!“ (perlentaucher.de)März 1981. Romy Schneider ist ein Weltstar, aber gleichzeitig von Depressionen, Alkohol und Tabletten gezeichnet. Vor ihrem nächsten Filmprojekt will sie sich mit ihrer besten Freundin Hilde drei Tage in dem kleinen französischen Kurort Quiberon in der Bretagne erholen. Aber die erhoffte Ruhe ist bald vorbei, als Romy Schneider, trotz ihrer schlechten Erfahrungen mit der Presse, dem „Stern“ für ein Interview zustimmt. Kurz darauf rücken der Sensations-Reporter Michael Jürgs und der Fotograf Robert Lebeck an. Romy Schneider will sich eigentlich von ihrem Sissi-Image lösen, doch die insistierenden Fragen und hautnahen Fotos lassen sie verzweifeln. Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den vier Personen eskaliert zum dreitägigen Psycho-Duell ... Für Romy Schneider war es das letzte Interview, das sie gab.
Der Schwarz-Weiß-Film von Emily Atef „3 Tage in Quiberon“ lief als einer der deutschen Wettbewerbsbeiträge auf der Berlinale und zeigt das Drama einer Frau am Ende ihrer Karriere (Romy Schneider starb ein Jahr nach dem Interview.). Zwischen ihrem Kaiserin-Sissi-Image, ihrem umwerfenden Charme und ihrer verzweifelten Suche nach betont anspruchsvollen Filmrollen wurde Romy Schneider zu einer Ikone des Leidens. Atemberaubend, wie Marie Bäumer „Die zwei Gesichter einer Frau“ (so der Titel einer der letzten Romy Schneider Filme) spielt.

Darsteller: Marie Bäumer, Birgit Minichmayer, Robert Gwisdek, Charly Hübner, Denis Lavant, Christopher Buchholz, Vicky Krieps

Regie: Emily Atef

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Dienstag, 14. August 2018
Beginn ca. 21:00 Uhr

Das Leben ist ein Fest

Das Leben ist ein Fest (2017/FR)

Am liebsten würde er alles hinschmeißen: Max ist seit 30 Jahren Hochzeitsplaner für die Reichen und Schönen, doch diese glamouröse Hochzeit in einem Schloss aus dem 17. Jahrhundert bringt ihn an den Rand eines Nervenzusammenbruches. Nicht nur, dass seine resolute Assistentin mit dem kurzfristig eingesprungenen Sänger James streitet (er will die musikalischen Wünsche des Paares nicht verwirklichen), die Servicekräfte keine Perücken aufsetzen, und der Fotograf nur noch analog fotografieren will, nein: Max muss auch noch zwischen Geliebter und Ehefrau vermitteln, verdorbenes Lammfleisch ersetzen, und dann … kündigt sich ein Steuerprüfer an. Das halbe Team arbeitet schwarz … Hochzeiten, ein filmischer Dauerbrenner. Aber diese Gesellschaftskomödie ist völlig anders. Sie nimmt die opulente Feier aus der Sicht der Bediensteten aufs Korn. Und wie! Zwischen feinem Humor und zündender Komik entspannt sie ein filmisches Feuerwerk, das in Frankreich schon 3 Millionen Zuschauer genossen haben. Kein Wunder, stammt es doch von den Machern von „Ziemlich beste Freunde“! „Mit dieser feingetakteten Mischung aus Poesie und Komik, Sarkasmus und Herz ist dem Regieduo Toledano/Nakache abermals eine ziemlich tolle Komödie gelungen!“ (epdFilm)

Darsteller: Jean-Pierre Bacri, Jean-Paul Rouve, Gilles Lelouche, Suzanne Clement, Vincent Macaigne, Alben Ivanov

Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache

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Mittwoch, 15. August 2018
Beginn ca. 21:00 Uhr

Cine Mar

Cine Mar – Surf Movie Night

Die Cine Mar – Surf Movie Night setzt dreimal im Jahr in der Hansestadt Hamburg ihre Segel und schippert mit ihrer Filmtour in die schönsten Städte Europas. Ein jedes Mal schleicht sich der Geruch von Freiheit und Salzwasser in die europäischen Kinos ein und löst so eine Welle der Sehnsucht aus. Die Cine Mar konzentriert sich auf das Element Wasser, denn der Ozean ist hier der Protagonist. Und was verbinden wir mit dem Ozean? Für uns ganz klar: Das Wellenreiten, der zweite wichtige Punkt, den die Cine Mar für die Movie Night aufgreift. Die Surfkultur und der dazugehörige Lifestyle schwingt mit und bringt so Surfer und Surf-Interessierte aus ganz Europa Stadt für Stadt einen Abend lang zusammen. Das Event bietet auf diese Weise einen Ort zum kulturellen Austausch. Vom Hamburger Hafen ins raue Island; vom bunten Marokko in die heiße Sahara bis ins lebendige LA; vom paradiesischen Hawaii, bis auf die tropischen Philippinen: Die Cine Mar setzt ihre Segel und schippert mit neuen Filmen in die Open Air Kinos. Diesmal handeln die #Oceanstories von Menschen, die ihr Leben einzig und allein dem Surfen verschrieben haben. So auch Halbwaise Edwardo Alciso, der geprägt durch den Ozean, trotz seiner schwierigen Lebensverhältnisse und der Armut seiner Passion nachgeht. Auch Katrinaschöpft in nach ihrer Heroinsucht mit ihrer „Surf Therapy“ wieder Kraft, wenn sie die kalifornischen Wellen surft. Männerfreundschaften wie in „From Lost to the Desert“ und „Earth“ sorgen für epische Filmaufnahmen, krassen Surf-Sessions und ganz viel skurrilem Humor. Unser bewegender und gefühlvoller Hauptfilm „Surfing to Cope“ zeigt uns eine starke Frau, die trotz physischer und emotionaler Belastungen ihren Weg zur Profi Surferin leidenschaftlich verfolgt und so zu unserer Heldin der Sommer Tour wird. Es geht um Emotionen, die Liebe zum Meer und dem Spaß auf den Wellen. Es weckt die Vorfreude, kitzelt das Fernweh und macht Lust auf eigene Abenteuer. Es motiviert, inspiriert und befeuert die Leidenschaft fürs Reisen entlang der Küste bis zum nächsten „Secret Surf Spot“. Surfing to Cope by Kathi Walsh with Brianna Cope (US, 2017, 32min) OV From Lost to Desert by Chechu Pajares (Spain, 2018, 22min) OV Shaped by the Ocean by Hometown Creations (Germany, 2018, 5min) OV Surf Therapy Balboa Horizons (US, 2016, 4min) OV Athletes Against Plastic by Julius Wenzel with Valeska Schneider (Germany, 2018, 12min)OV

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Donnerstag, 16. August 2018
Beginn ca. 20:45 Uhr

Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes

Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes (2018/USA)

Nach der Demission von Papst Benedikt XIV wird im Jahr 2013 der 76-jährige Jorge Mario Bergoglio zum neuen Papst gewählt. Der Argentinier ist damit der erste Lateinamerikaner auf dem Heiligen Stuhl. Die erste Tradition bricht er bereits mit der Wahl seines Namens: Als erster Papst überhaupt nennt er sich Franziskus, nach dem Heiligen Franz von Assisi. Seine Mission: Er will ein Papst für alle Menschen sein, insbesondere für die Armen dieser Welt. So verzichtet er auf eine prunkvolle Residenz und einen teuren Dienstwagen, sondern lebt selbst die Bescheidenheit vor, die er predigt.
Daneben geht Franziskus auf Reisen - so viele Reisen, wie noch kein anderer Papst vor ihm. Und getreu seiner Mission spricht er in Armenvierteln genauso wie in Gefängnissen, vor dem amerikanischen Kongress wie auch vor Holocaust-Überlebenden. Er bekämpft den Klimawandel, sucht den Dialog zu anderen Religionen und predigt unablässig seine Botschaft: Alle Menschen sind Schwestern und Brüder. Und als solche müssen wir zusammenstehen.

Darsteller: Papst Franziskus

Regie: Wim Wenders

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Freitag, 17. August 2018
Beginn ca. 20:45 Uhr

Oceans 8

Oceans 8 (2018/USA)

Fünf Jahre, acht Monate und zwölf Tage ist es her, seit Debbie Ocean (Sandra Bullock) mit der Planung ihres grössten Coups begonnen hat. Dazu braucht sie das bestmögliche Team - allen voran ihre Komplizin Lou Miller (Cate Blanchett). Gemeinsam rekrutieren die beiden weitere Spezialistinnen: Juwelierin Amita (Mindy Kaling), Trickbetrügerin Constance (Awkwafina), Hehler-Expertin Tammy (Sarah Paulson), Hackerin Nine Ball (Rihanna) und Modedesignerin Rose (Helena Bonham Carter). Ihre begehrlichen Augen richten sich auf Diamanten im Wert von 150 Millionen Dollar - diese Diamanten zieren den Hals der weltberühmten Schauspielerin Daphne Kluger (Anne Hathaway), die den Mittelpunkt des diesjährigen Superevents bildet: die Met Gala. Der Plan ist hieb- und stichfest - falls er ohne Zwischenfälle über die Bühne geht: Das Team will sich die Klunker einfach schnappen und verduften - vor aller Augen.

Darsteller: Cate Blanchett, Olivia Munn, Dakota Fanning, Matt Damon, Sandra Bullock, Anne Hathaway, Sarah Paulson, Hailey Baldwin, Richard Armitage, Helena Bonham Carter, Jaime King, Katie Holmes, Mindy Kaling, Nora Lum, Rihanna, James Corden, Kylie Jenner, Kendall Jenner, Kimberly Kardashian

Regie: Gary Ross

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Samstag, 18. August 2018
Beginn ca. 20:45 Uhr

Mamma Mia 2 - Here we go again

Mamma Mia 2 - Here we go again (2018/USA)

Sophie ist schwanger, zur Unterstützung lädt sie Rosie und Tanya ein. Sophies Grossmutter ist auch dabei und erzählt der werdenden Mutter Geschichten aus den wilden Siebzigerjahren, als Donna unter der Sonne Griechenlands Sam, Harry und Bill kennenlernte. Beschämt gesteht sie ihnen, dass sie sich von der Situation überfordert fühlt. Daraufhin erzählen die beiden Sophie, wie ihre Mutter Donna damals Sam, Harry und Bill unter der Sonne Griechenlands kennen und lieben gelernt hatte. Auch sie war damals schwanger und hatte das Gefühl gehabt, ganz auf sich allein gestellt zu sein.

Darsteller: Amanda Seyfried, Lily James, Meryl Streep, Christine Baranski, Dominic Cooper, Stellan Skarsgård, Cher, Colin Firth, Pierce Brosnan, Andy Garcia, Jeremy Irvine, Julie Walters, Celia Imrie, Hugh Skinner

Regie: Ol Parker

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Sonntag, 19. August 2018
Beginn ca. 20:45 Uhr

Lady Bird

Lady Bird (2017/USA)

Sie war „Frances Ha“ und „Mistress America“, wurde zur Ikone der amerikanischen Indies und hat jetzt mit „Lady Bird“, ihr erster Film unter eigener Regie, für ungeheures Aufsehen, einem Preisregen (2 Golden Globe-, 4-Oscar-Nominierungen) und Lobeshymnen sondergleichen („Wunderbares, großes Kino. Jeder einzelne Preis, jedes noch so große Lob ist verdient.“) gesorgt. Eine Geschichte übers Erwachsenwerden im beschaulichen Sacramento: Die 17-jährige Christine, die sich selbst Lady Bird nennt, steht kurz vor dem High-School-Abschluss und träumt von den ungeahnten Möglichkeiten der Ostküsten-Großstädte („I wanna go where culture is!“). Christine will einfach raus aus dem kalifornischen Mief, sie will sich von niemanden etwas sagen lassen und ist doch von Mutter Marion (die in Doppelschichten als Krankenschwester für den Unterhalt schuftet) abhängig. Die Pubertät feiert fröhliche Urstände sowohl in Christines eigensinnigen Eskapaden als auch in den Streitereien mit ihrer Mutter und wird auch nicht durch erste sexuelle Erfahrungen („Du wirst noch jede Menge unspektakulären Sex haben.“) gemildert. Aber auch wenn Lady Birds hochgesteckte Erwartungen an die Zukunft, an ihr Leben, sanft entzaubert werden: Sie hat noch jede Menge auf Lager. Lady Bird ist Greta Gerwigs Alter Ego und trotzdem ist es ein Wunder, wie sie in einer betont ungelenken, doch lebendig-frechen Inszenierung aus den bekannten Elementen rebellische Tochter/nörgelnde Mutter einen warmherzigen und klugen Film entwickelt. - „... einer der wundervollsten Coming-of-Age-Filme der letzten Jahre!“ (filmfeuilleton)

Darsteller: Saoirse Ronan, Laurie Metcalf, Tracy Letts, Lucas Hedges, Timothee Chalamet, Beanie Feldstein

Regie: Greta Gerwig

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Montag, 20. August 2018
Beginn ca. 20:45 Uhr

Wohne lieber ungewöhnlich

Wohne lieber ungewöhnlich (2016/FR)

Die Zersetzung der bürgerlichen Familie ist nicht mehr aufzuhalten, die Patchwork-Familie ist angesagt! Genau davon haben die sieben Geschwister und Halbgeschwister in dieser französischen Komödie allerdings die Nase gehörig voll. Ihre Eltern leben alle getrennt, gehen laufend neue Beziehungen mit zweifelhaftem Ergebnis ein und die daraus entstandenen Kinder müssen es ausbaden. Nahezu täglich stellt sich für sie die Frage, von wem und wo sie betreut oder wohnen werden: Sie haben einfach keinen Lebensmittelpunkt, nur dauerndes Chaos und Elternprobleme. Bastien und seine Geschwister greifen zur Selbsthilfe und drehen den Spieß einfach um.
Als die Wohnung einer verstorbenen Oma frei wird, ziehen sie ein und gründen eine WG mit festen Regeln des Zusammenlebens (Kein Ehestreit. Keine Diskussionen über Berufsprobleme!). Bald bekommen die Erwachsenen davon Wind und ... müssen sich dem „Dienstplan“ der Kinder fügen. Fortan erscheinen sie zur Betreuung in der Kinder-WG, was für alle Beteiligten ungeahnte Folgen hat.
Egoistisches Erwachsenen-Verhalten kollidiert mit einem Kindertraum: Aus der Sicht des 13-jährigen Bastien schildert Regisseur Julien-Laferriere mit einer Fülle witziger Ideen und schrulliger Charaktere das Familienleben in einer ungewöhnlichen Konstellation und karikiert die Bruchstellen moderner Lebensführung.
„Beschwingt und chaotisch auf eine sympathische Art. Gute Unterhaltung ist garantiert.“ (programmkino.de)

Darsteller: Caterina Murino, Julie Gayet, Thiery Neuvic, Julie Depardieu, Claudia Tagbo, Lucien Jean-Baptiste, Philippe Katherine

Regie: Gabriel Julien-Laferriere

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Dienstag, 21. August 2018
Beginn ca. 20:45 Uhr

Call me by your name

Call me by your name (2017/IT/FR)

Ein herrlicher Sommer in Norditalien 1983. Der 17-jährige Elio verbringt ihn in der feudalen Villa seiner Eltern, einer begüterten amerikanisch-italienischen Intellektuellenfamilie. Mutter Perlman arbeitet als Übersetzerin, Vater Perlman ist Professor für Archäologie. Der altkluge Elio übt sich in humanistischen Tugenden: musizieren, lesen, flirten. Da kommt der 24-jährige Doktorand Oliver als Praktikant zu seinem Vater. Oliver, ein Mann nahe am antiken Schönheitsideal, wird von den Perlmans wie ein verlorener Sohn behandelt und beginnt, die Traditionen im Hause Perlman sanft umzukrempeln. Elio ist natürlich von Oliver fasziniert und ungeschickt nähern sie sich einander an ... Eine Liebesgeschichte von zeitloser Eleganz inmitten einer sonnengesättigten Szenerie: „Vieles, um nicht zu sagen alles, macht `Call Me by Your Name´ zu einem cineastischen Vergnügen. Zärtlichkeit war selten so authentisch auf der Leinwand, sei es zwischen zwei Liebenden oder zwischen Eltern und Kind. Jede Berührung berührt auch das Publikum. Großartiges Kino!“ (uncut.at)

Darsteller: Timothée Chalamet, Armie Hammer

Regie: Luca Guadagnino

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Mittwoch, 22. August 2018
Beginn ca. 20:45 Uhr

Eine bretonische Liebe

Eine bretonische Liebe (2017/FR)

In der wunderschönen Landschaft der Bretagne geht Erwan (François Damien) dem ungewöhnlichen Beruf des Minenentschärfers nach. Mit der dafür benötigten Ruhe ist es vorbei, als er erfährt, dass seine Tochter Juliette (Alice de Lencquesaing) schwanger ist und ihm nicht verraten will, wer der Vater der Kindes ist.
Durch Zufall erfährt er auch noch, dass sein Vater Bastien (Guy Marchand) ihn nur adoptiert hat. Auf der Suche nach seinem leiblichen Vater trifft Erwan auf den spitzbübischen 70-jährigen Joseph (André Wilms), der Erwans Liebe zu der ungestümen Anna (Cécile de France) gehörig durcheinanderbringt.
Eine bretonische Liebe ist eine außergewöhnliche Liebes- und Familienkomödie, die mit explosiver Komik die unterschiedlichsten Liebeskonstellationen ergründet. Mit François Damiens und Cécile de France brillieren zwei der größten Stars des französischsprachigen Kinos neben großen Darstellern wie Andre Wilms (Aki Kaurismäkis „Le Havre“) und Alice de Lencquesaing (François Ozons „Frantz“) vor der umwerfend schönen Kulisse der Bretagne. Der Film hatte seine Weltpremiere in Cannes, bei den Quinzaine des Réalisateurs.

Darsteller: François Damiens, Cécile de France, Guy Marchand, André Wilms, Alice de Lencquesaing, Estéban, Lyes Salem

Regie: Carine Tardieu

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Donnerstag, 23. August 2018
Beginn ca. 20:30 Uhr

Die Verlegerin

Die Verlegerin (2017/USA)

1971 will Katharine "Kay" Graham (Meryl Streep) als erste weibliche Zeitungsverlegerin die Washington Post an die Börse bringen. Mit dem zusätzlichen Kapital will sie die Zukunft des Familienunternehmens sichern und die Lücke zum Marktführer New York Times schliessen. Zur gleichen Zeit beginnt jene New York Times damit, einen fünf Jahre alten Geheimbericht über den andauernden Vietnamkrieg zu veröffentlichen. Die sogenannten Pentagon-Papiere sorgen für einen Konflikt zwischen der nationalen Sicherheit und der Pressefreiheit. Bei der Post versucht Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) alle Hebel in Bewegung zu setzen, um ebenfalls an den umfangreichen Bericht zu kommen. Vor allem Reporter Ben Bagdikian (Bob Odenkirk) hat eine heisse Spur, die ihn womöglich zum Whistleblower Daniel Ellsberg (Matthew Rhys) führt. Während Präsident Richard Nixon mit rechtlichen Schritten gegen die Zeitungen droht, stellt sich für Kay Graham die Frage nach der Zukunft ihres Familienunternehmens.

Darsteller: Meryl Streep, Tom Hanks, Sarah Paulson, Bob Odenkirk

Regie: Steven Spielberg

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Freitag, 24. August 2018
Beginn ca. 20:30 Uhr

The Square

The Square (2017/SE/FR/DE/DK)

Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist "The Square". Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylishen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken. Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Mediakampagne zu "The Square" um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken.
Prämiert mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes begibt sich THE SQUARE in die schillernde Welt der modernen Kunst und öffnet ihre moralischen Falltüren. In seiner klug inszenierten und äußerst unterhaltsamen Satire wirft Regisseur Ruben Östlund (HÖHERE GEWALT) brisante Fragen zum Zustand der heutigen Gesellschaft auf. Neben Hauptdarsteller Claes Bang (DIE BRÜCKE) vereint Östlund die Schauspiel-Stars Elisabeth Moss (MAD MEN, THE HANDMAID'S TALE) und Dominic West (THE WIRE) in seinem Ensemble.

Darsteller: Claes Bang, Elisabeth Moss, Dominic West, Terry Notary

Regie: Ruben Östlund

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Samstag, 25. August 2018
Beginn ca. 20:30 Uhr

Robin watch for wishes

Robin watch for wishes - im Beisein der Brüder Schmutzler (2018/DE)

ROBIN ist ein Abenteuer-Spielfilm und eine gemeinnützige Spendenkampagne namens Watch for Wishes. Der Film ist offline und hat im Zuge der Online Kampagne 250.000 Zuschauer gemacht und damit über 25.000€ an Spenden für DKMS, McDonalds Kinderhilfe und SOS Kinderdorf gesammelt. 
Der Film erzählt die Geschichte eines todkranken Jungen, Robin, und seines Vaters John, die aus dem Krankenhaus ausbrechen, um ein Vater-Sohn-Abenteuer in Südafrika zu erleben und die größten Wünsche des Jungen zu erfüllen. Gleichzeitig wird John wegen Kindesentführung verfolgt.
Der Film stammt von einem Team junger Filmemacher aus München im Durchschnittsalter von 25 um die Ingolstädter Filmbrüder Kevin und Toby Schmutzler, die mit ihren Filmen zu einem tatsächlichen, positiven Wandel in der Welt beitragen wollen.

Darsteller: Jeff Burrell, Aiden Flowers, Clayton Nemrow, Leni Speidel

Regie: Kevin und Tobias Schmutzler

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Sonntag, 26. August 2018
Beginn ca. 20:30 Uhr

Mary Shelleys Frankenstein

Mary Shelleys Frankenstein (1994/USA/JP)

Im 18. Jahrhundert ist Victor Frankenstein (Kenneth Branagh) von dem Gedanken besessen, künstliches Leben zu erschaffen. Nach dem Tod seiner Mutter verlässt er seine Heimatstadt Genf und studiert Medizin in Ingolstadt, wobei er sich besonders für die Vorlesungen von Professor Waldmann (John Cleese) interessiert. Frankenstein beschließt der Theorie Taten folgen zu lassen und begibt sich auf den städtischen Friedhof, um dort verschiedene menschliche Versatzstücke für sein Experiment zusammen zu suchen. Es gelingt ihm, eine künstliche Kreatur (Robert de Niro) zu erschaffen, doch der Anblick seiner grotesken Schöpfung lässt ihn an seiner Arbeit zweifeln. Am darauffolgenden Morgen fehlt jede Spur von der Kreatur. Frankenstein hofft, dass sein Geschöpf der Choleraepidemie zum Opfer fällt, die gerade in der Stadt wütet. Doch dann muss er feststellen, dass die Kreatur außer Kontrolle geraten ist und sich auf der Suche nach ihrem Schöpfer befindet…

Darsteller: Robert De Niro, Kenneth Branagh, Tom Hulce, Helena Bonham Carter, Aidan Quinn, Ian Holm, Richard Briers, John Cleese, Robert Hardy

Regie: Kenneth Branagh

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Montag, 27. August 2018
Beginn ca. 20:30 Uhr

Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?

Wer hat eigentlich die Liebe erfunden? (2017/DE)

Charlotte (Corinna Harfouch) steckt in einer schwierigen Phase: Nach 37 Jahren, 5 Monaten und 21 Tagen besteht ihre Ehe mit Paul (Karl Kranzkowski) nur noch aus Routine und Missverständnissen. Dabei hätte sie ihm viel zu erzählen; zum Beispiel, dass sie in letzter Zeit mehr vergisst, als sie erlebt. Doch Charlotte hat beschlossen, ihr Leben noch einmal in vollen Zügen genießen. Und so lässt sie ihren Mann einfach an einer Autobahnraststätte zurück, um gemeinsam mit ihrer aufgeweckten Enkelin Jo ans Meer aufzubrechen. Mithilfe der Truckerin Marion (Sabine Timoteo) reisen Paul und Jos chaotische Mutter Alex (Meret Becker) den beiden hinterher. Auf einer einsamen Insel angekommen, treffen sie sich in der äußerst ungewöhnlichen ‚Pension Horster‘. Allmählich findet die Familie dort wieder zueinander, und auch Charlotte und Paul versuchen, ihre Liebe neu zu erfinden.
WER HAT EIGENTLICH DIE LIEBE ERFUNDEN? ist eine fantasievolle Komödie, die vor der Kulisse der norddeutschen Küstenlandschaft spielt. Sie bezaubert mit ungewöhnlichen Bildern und einem wunderbaren Ensemble rund um Corinna Harfouch (WAS BLEIBT), Meret Becker (LÜGEN UND AN-DERE WAHRHEITEN) und Sabine Timoteo (LAND DER WUNDER). Mit der Musik von Hannes Shaban Gwisdek, Meret Becker & Käptn Peng.

Darsteller: Corinna Harfouch, Meret Becker, Sabine Timoteo

Regie: Kerstin Polte

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Dienstag, 28. August 2018
Beginn ca. 20:30 Uhr

In den Gängen

In den Gängen (2018/DE)

Christian (Franz Rogowski) ist der Neue. Seinen Job auf dem Bau hat er verloren, im Grossmarkt fängt er als Lagerarbeiter neu an. Bruno (Peter Kurth) aus der Getränkeabteilung wird sein Kollege. Er soll ihn in alle wichtigen Abläufe einarbeiten und ihm das Gabelstaplerfahren beibringen. Er wird für Christian zum väterlichen Freund. Nur langsam erschliesst sich Christian die fremde Welt des Marktes. Anfangs hat er seine Probleme mit dem Staplerfahren, doch irgendwann hat er den Dreh raus. Bei den Süsswaren im Gang nebenan arbeitet Marion (Sandra Hüller). Im Gegensatz zu Christian ist sie redselig, macht ihre kleinen Scherze auf seine Kosten. Doch das hindert ihn nicht daran, sich in sie zu verlieben. Der Kaffeeautomat wird zu ihrem festen Treffpunkt. Eine Kollegin informiert ihn darüber, dass Marion verheiratet sei, leider nicht sehr glücklich. Auch das schreckt ihn nicht ab. Als Marion plötzlich nicht zur Arbeit kommt, fällt Christian in ein tiefes Loch. Er betrinkt sich und kommt zu spät zur Arbeit. Während sich der ganze Markt ein Glück der beiden herbeisehnt, beschliesst Christian, nicht lockerzulassen.

Darsteller: Sandra Hüller, Franz Rogowski, Henning Peker

Regie: Thomas Stuber

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Mittwoch, 29. August 2018
Beginn ca. 21:00 Uhr

Ueberraschungsfilm

Die Wunderübung

Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

Die hinreißende Paartherapie-Komödie „Die Wunderübung“ von Regisseur Michael Kreihsl ist die Adaption des erfolgreichen Theaterstücks und Buchbestsellers von Daniel Glattauer („Gut gegen Nordwind“). Gespickt mit bissigem Dialogwitz und verblüffenden Wendungen, an denen der Therapeut nicht unbeteiligt ist, bietet der Film über die desolate, aber nicht hoffnungslose Liebesbeziehung, viel Raum zur Identifikation.

Darsteller: Aglaia Szyszkowitz, Devid Striesow, Erwin Steinhauer

Regie: Michael Kreihsl

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Donnerstag, 30. August 2018
Beginn ca. 20:15 Uhr

Le Brio - die brillante Mademoiselle Neila

Le Brio - die brillante Mademoiselle Neila (2018/FR)

Neïla Salah (Camélia Jordana) hat es geschafft. Sie wurde an der renommierten Pariser Assas Law School an-genommen und ist auf dem Weg, sich endlich ihren großen Traum zu erfüllen und Anwältin zu werden. Doch schon am ersten Tag läuft alles schief. Neïla kommt zu spät. Ausgerechnet zur Vorlesung von Professor Pierre Mazard (Daniel Auteuil), der für sein provokantes Verhalten und seine verbalen Ausfälle bekannt ist. In seiner so gar nicht politisch-korrekten Art nimmt er die junge Studentin vor versammeltem Hörsaal sofort aufs Korn. Doch diese Begegnung bleibt nicht ohne Folgen. Mazard wird von der Universitätsleitung vor die Wahl gestellt: Entweder er verlässt die Uni oder er glättet die Wogen, indem er Neïla hilft, einen prestigeträchtigen Rhetorikwettbewerb zu gewinnen. Neïla ist alles andere als begeistert über das unerwartete Engagement - schließlich könnten sie und der zynische, elitäre Professor nicht unterschiedlicher sein. Und doch gelingt es den beiden mit der Zeit, hinter die spröde Fassade des anderen zu blicken und sie entdecken, dass es einiges voneinander zu lernen gibt...

Darsteller: Daniel Auteuil, Camélia Jordana

Regie: Yvan Attal

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Freitag, 31. August 2018
Beginn ca. 20:15 Uhr

Aus dem Nichts

Aus dem Nichts (2018/DE)

Zielsicher und verstörend am Puls der Zeit hat Fatih Akin einen von persönlicher Wut geprägten Film über die Verbrechen der NSU gedreht, der im Wettbewerb von Cannes die Goldene Palme für seine herausragende Hauptdarstellerin Diane Kruger gewinnen konnte.
Als Katja Sekerci am Abend ihren Mann Nuri und ihren Sohn Rocco aus einem Hamburger Büro abholen will, stößt sie auf Polizeiabsperrungen und erfährt, dass Rocco und Nuri durch ein Nagelbombenattentat getötet wurden. Für Katja bricht eine Welt zusammen. Die Polizei ermittelt im Familienumkreis, da Nuri früher Dealer war, und erst allmählich decken die Beamten den rechtsradikalen Hintergrund auf. Darauf folgt ein entwürdigender, langatmiger Prozess gegen zwei Neonazis mit internationalen Verbindungen, der mit einem für Katja ungerechten Urteil endet. Katja schreitet zur Selbsthilfe ...
„Die Familie“, „Die Gerechtigkeit“, „Das Meer“. Drei Kapitel unterteilen Fatih Akins Film und spannen den Bogen vom der familiären Trauerbewältigung über das Justizdrama bis zum Rachethriller und einem überraschenden Schluss. Natürlich verfolgt Fatih Akin eine klare programmatische Linie und trägt dabei, wie gewohnt, dick auf. Doch Diane Kruger überragt alles mit ihrer leidenschaftlichen Darstellung. Eine Sensation.

Darsteller: Diane Kruger, Numan Acar, Ulrich Tukur, Jessica McIntyre, Siir Eloglu, Ulrich Brandhoff, Dennis Mischitto

Regie: Fatih Akin

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Samstag, 01. September 2018
Beginn ca. 20:15 Uhr

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (2017/USA)

Die resolute Mildred ist tief verbittert, denn die Polizei hat den Mörder ihrer Töchter immer noch nicht gefunden und so greift Mildred zur Selbsthilfe: In drei riesigen Werbetafeln prangert sie unverblümt die Untätigkeit von Sheriff Bill öffentlich an. Der cholerische Polizist und Rassist Dixon schäumt vor Wut, hat Mildred doch ein soziales Tabu gebrochen. Mildreds obsessiver Gerechtigkeitswunsch bringt auch den schwer krebskranken Sheriff Bill in tiefe Konflikte. Ein Mörder muss her, koste es, was es wolle ...Der dritte Regiestreich von Martin McDonagh („Brügge sehen und sterben“, „7 Psychos“) spielt in den erzkonservativen Heartlands der USA und erzählt brandaktuell von Polizeigewalt, Rassismus und deren bitteren Folgen. Doch das Klischeebild reaktionärer Amis wird von McDonagh in eine vielschichtige Figurenzeichnung abgewandelt und mit „beißender Satire, expliziter Brutalität und harschem Sozialrealismus“ (programmkino.de) zu einem ambitionierten Werk verknüpft.

Darsteller: Francis McDormand, Woody Harrelson, Sam Rockwell

Regie: Martin McDonagh

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Sonntag, 2. September 2015
Beginn ca. 20:15 Uhr

The Rocky Horror Picture Show

The Rocky Horror Picture Show (1975/GB/USA)

Brad (Barry Bostwick) und Janet (Susan Sarandon) haben sich soeben verlobt und fahren nun im Auto durch die Nacht. Als ein Gewitter einsetzt und sie zudem eine Autopanne haben, entdecken sie glücklicherweise in der Nähe ein Schloss, in dem noch Licht brennt. Ein buckliger Kerl öffnet das Tor und lädt sie ins Trockene ein. Dort scheint gerade ein ausgelassenes Fest gefeiert zu werden.
Die Hauptattraktion ist ein stark geschminkter Kerl, der in Strapsen umherstolziert und sich Dr. Frank'n'Furter (Tim Curry) nennt. Ihm scheinen alle zu gehorchen. Der komische Kauz hat gerade einen künstlichen Mann erschaffen, den er Rocky (Peter Hinwood) getauft hat und den er nun zu vernaschen gedenkt. Denn Dr. Furter ist ein "sweet transvestite from transsexual Transylvania". Und er hat keineswegs vor, Brad und Janet einfach so wieder aus dem Schloss zu lassen.

Darsteller: Tim Curry, Susan Sarandon, Barry Bostwick, Richard O'Brien, Patricia Quinn, Nell Campbell, Jonathan Adams, Peter Hinwood, Meat Loaf, Charles Gray, Jeremy Newson, Hilary Labow, Perry Bedden, Christopher Biggins, Gaye Brown, Ishaq Bux, Stephen Calcutt, Hugh Cecil, Imogen Claire, Tony Cowan

Regie: Jim Sharman
Drehbuch: Richard O'Brien, Jim Sharman

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Montag, 03. September 2018
Beginn ca. 20:15 Uhr

The Death of Stalin

The Death of Stalin (2017/GB/FR)

Stalin (Adrian McLoughlin) geniesst ein unbeschwertes, luxuriöses Leben im sowjetischen Russland. Blöd nur, dass er in einem seiner pompösen Zimmer einen Schlaganfall kriegt und im Koma landet. Als seine «treuen» Berater ihn am nächsten Tag auffinden, beginnt ein Wettrennen voller Intrigen, Morden und Folter - nachdem sich der Stab erstmal über das Bild des in seinen Exkrementen liegenden Oberhaupts beruhigt hat. Klar ist: Georgi Malenkow (Jeffrey Tambor) wird nun Ministerpräsident. Zum Glück ist er nicht die hellste Leuchte in Russland, weshalb es den übrigen Stabsmitgliedern - allen voran Lavrenti Beria (Simon Russell Beale) und Nikita Chruschtschow (Steve Buscemi) - leichtfällt, ihn zu ihren Gunsten zu manipulieren.
Als Stalin dann tatsächlich stirbt, überstürzen sich die Ereignisse. Ein riesiges Staatsbegräbnis ist zu organisieren, Stalins Tochter Svetlana (Andrea Riseborough) ist ruhigzustellen, Stalins Sohn Vasily (Rupert Friend) ist aus dem Alkoholdelirium zu holen, jemand muss sich um die schöne Pianistin und Landesverräterin Maria Veniaminovna Yudina (Olga Kurylenko) kümmern, und dann taucht da auch noch Generalstabschef Georgi Schukow (Jason Isaacs) auf...

Darsteller: Jason Isaacs, Rupert Friend, Andrea Riseborough, Steve Buscemi

Regie: Armando Iannucci

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Dienstag, 04. September 2018
Beginn ca. 20:15 Uhr

Arthur & Claire

Arthur & Claire (2017/DE/AT/NL)

Zwei Lebensmüde treffen sich in einem Hotelzimmer … Nein, kein Witz, sondern die neue Tragikomödie mit Josef Hader (und einer ebenbürtigen Hannah Hoekstra!), in der ungeheuer lässig makabre Tragik in empathische Hoffnung umschlägt. Arthur, ein Mittfünfziger, hat Lungenkrebs und will nicht warten, bis er qualvoll stirbt. Arthur fliegt nach Amsterdam, um mit Hilfe eines befreundeten Arztes in Ruhe zu sterben. Ausgerechnet als Arthur bei einem stilvollen, einsamen Dinner im Hotelzimmer aus dem Leben scheiden will, stört ihn dabei laute Metal-Musik aus dem Nebenzimmer. Arthur stürmt erregt ins Nachbarzimmer und stößt auf Claire, die sich gerade mit einer Überdosis Schlaftabletten vergiften will. Er schüttet die Tabletten ins Klo, und Claire kommentiert trocken: „Macht ihr Deutschen das immer noch so, einfach irgendwo reinstürmen?“ Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Die beiden Lebensmüden beschließen, den letzten Abend gemeinsam zu verbringen, und starten einen Streifzug durch die Amsterdamer Nacht. „Glaubst Du, es lohnt sich noch für das letzte halbe Jahr Niederländisch zu lernen?“ „… ein großer kleiner Film, voll menschlicher Wärme und Humor, dessen ‚schwarze’ Einsprengsel das Salz in der Suppe sind.“ (Filmecho) „Perfekt schwarzhumorig!“ (programmkino.de)

Darsteller: Josef Hader, Hannah Hoekstra, Rainer Bock, Guy Clemence, Pepijn Schoneveld

Regie: Miguel Alexandre

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Mittwoch, 05. September 2018
Beginn ca. 20:15 Uhr

Weit

Weit - Die Geschichte von einem Weg um die Welt (2017/DE)

Der Plan: Zu Fuß und per Anhalter so weit in den Osten zu gelangen, bis man im Westen wieder rauskommt. 5 Euro pro Tag müssen genügen. Die Realität: 2013 sind Patrick Allgaier und Gwendolin Weisser in Freiburg losgelaufen und nach 3 Jahren, 110 Tagen und 97 000 Kilometern Wegstrecke wieder zurück gekommen. Unterwegs wurde aus dem Paar eine kleine Familie, denn in Mexiko wurde Sohn Bruno geboren.
Ihr abenteuerlicher Weg führte sie über den Balkan, durch die Ukraine, Russland, Kirgistan nach Georgien und über den Iran und Pakistan nach Indien und China. Darauf gelangten sie über die Mongolei nach Sibirien und Japan und setzten von hier nach Amerika über. Sie verbrachten die Nächte im Zelt am Straßenrand, fuhren mit übermüdeten LKW-Fahrern durch endlose Wüsten, erfahren großzügige Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft, begegneten unzähligen einfachen, exotischen, faszinierenden und fremden Menschen, sahen unfassbare Landschaften und erlebten zahllose Anekdoten: „Wir haben Fantasie durch Erfahrung getauscht und hatten einfach kein Pech.“
Patrick Allgaier und Gwendolin Weisser haben das alles in einen abwechslungsreichen Dokumentarfilm gepackt, der nicht nur eine überwältigende Bilderflut bietet, sondern auch „... ein ansteckend positives, Mut machendes Bild der Erde und ihrer Bewohner entwirft. Sehenswert!“ (filmdienst)

Regie: Patrick Allgaier, Gwendolin Weisser

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Donnerstag, 06. September 2018
Beginn ca. 20:15 Uhr

Swimming with Men

Swimming with Men (2018/UK)

Eric steckt mitten in der Midlife-Crisis: Seine Frau steigt in der Lokalpolitik auf, der Teenager-Sohn entfremdet sich täglich mehr von ihm und sein Job als Buchhalter langweilt ihn unsäglich. Als er abends seine gewohnten Bahnen im Schwimmbad zieht, bemerkt er plötzlich etwas Merkwürdiges: Eine bunt zusammengemischte Gruppe an Männern gleitet rhythmisch neben ihm durchs Becken. Den Synchronschwimmern fehlt jedoch noch ein Mann, um tatsächlich kunstvollere Schwebefiguren ins Wasser zu zaubern. Unversehens wird Eric in der herzlichen Amateurtruppe aufgenommen. Und während das Ballett in Badehosen tatsächlich immer besser wird, findet auch Eric neuen Mut, sein Leben nochmal auf den Kopf zu stellen und seiner Frau zu beweisen, dass weitaus mehr in ihm steckt, als sie für möglich hielt.
GANZ ODER GAR NICHT in Badehosen – SWIMMING WITH MEN von Regisseur Oliver Parker ist britischer Humor von seiner besten Seite! Mit einer ordentlichen Portion Herzlichkeit versammelt der Film ein hochkarätiges Ensemble mit Jim Carter (DOWNTON ABBEY), Rupert Graves (SHERLOCK) und Adeel Akhtar (FOUR LIONS) um den Comedy-Star Rob Brydon als Eric.
Eine britische Feel-Good-Komödie, ebenso situationskomisch wie selbstironisch." Programmkino.de

Darsteller: Jim Carter, Rob Brydon, Rupert Graves, Adeel Akhtar

Regie: Kerstin Polte

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Freitag, 07. September 2018
Beginn ca. 20:15 Uhr

Die dunkelste Stunde

Die dunkelste Stunde (2017/UK)

Gary Oldman verwandelt sich in Premierminister Winston Churchill. ‚Die dunkelste Stunde’ ist von Anfang bis Ende sein Film.“ (epdFilm)
Mai 1940. Hitlers Wehrmacht überrollt gerade Belgien und die Niederlande, Frankreich steht kurz vor der Kapitulation und der Appeasement-Politiker Chamberlain wurde auf der Insel zum Rücktritt gezwungen. Gegen Lord Halifax, der auch für Verhandlungen mit Hitler plädiert, setzt sich der unpopuläre Polterer Churchill durch. Vor Churchill stehen schwere Zeiten: King George VI. ist gegen ihn, Lord Halifax und seine Partei intrigieren und ein deutscher Sieg auf dem Kontinent droht in eine Invasion Englands zu münden. Statt Appeasement setzt der begnadete Rhetoriker Churchill auf Kampf bis zum Äußersten und lehnt jede Verhandlung mit Mister Hitler ab.
Die drei legendären Reden Churchills von 1940 stehen im Mittelpunkt dieses heldenhaften Politiker-Porträts von Joe Wright. Der cholerische Exzentriker Churchill wird von seiner Frau und einer neuen Privatsekretärin aus dem einfachen Volk mit der Wirklichkeit konfrontiert, doch seine Selbstzweifel verringern seine Entschlossenheit nicht ...
„Eine mitreißende Ode an traditionelle Werte.“ (programmkino.de)

Darsteller: Gary Oldman, Kristin Scott Thomas, Ben Mendelsohn, Lily James, Ronald Pickup, Stephen Dillane

Regie: Joe Wright

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Samstag, 08. September 2018
Beginn ca. 20:15 Uhr

Mamma Mia 2 - Here we go again

Zusatzvorstellung: Mamma Mia 2 - Here we go again (2018/USA)

Sophie ist schwanger, zur Unterstützung lädt sie Rosie und Tanya ein. Sophies Grossmutter ist auch dabei und erzählt der werdenden Mutter Geschichten aus den wilden Siebzigerjahren, als Donna unter der Sonne Griechenlands Sam, Harry und Bill kennenlernte. Beschämt gesteht sie ihnen, dass sie sich von der Situation überfordert fühlt. Daraufhin erzählen die beiden Sophie, wie ihre Mutter Donna damals Sam, Harry und Bill unter der Sonne Griechenlands kennen und lieben gelernt hatte. Auch sie war damals schwanger und hatte das Gefühl gehabt, ganz auf sich allein gestellt zu sein.

Darsteller: Amanda Seyfried, Lily James, Meryl Streep, Christine Baranski, Dominic Cooper, Stellan Skarsgård, Cher, Colin Firth, Pierce Brosnan, Andy Garcia, Jeremy Irvine, Julie Walters, Celia Imrie, Hugh Skinner

Regie: Ol Parker

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Vorstellungs-Termine

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Vorstellungs-Beginn

Di. 31.7. bis Mi. 08.8.  
ca. 21.15 Uhr

Do. 09.8. bis Mi.15.8 
ca. 21.00 Uhr

Do. 16.8. bis Mi. 22.8. 
ca. 20.45 Uhr

Do. 23.8. bis Mi. 29.8.
ca. 20.30 Uhr

Do. 30.8. bis Mi. 05.9.
ca. 20.15 Uhr

Do. 06.09. bis Sa. 08.09.
ca 20.00 Uhr

 

Gibt es noch eine Spätvorstellung, so beginnt diese ja nach Länge des vorausgehenden Filmes und Datum zwischen 23:00 und 23:30 Uhr.

Bitte beachten Sie unseren Hinweis zum Jugendschutz!